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Winter 2021

Trotz nächtlicher Ausgangssperre und geschlossenen Restaurants: Kann ich derzeit in die Normandie reisen?  Was muss ich beachten? Welche Regeln gelten im Land? Ich habe deshalb diesen Artikel mit den Reiseinformationen völlig neu für Euch überarbeitet und werde ihn wie gewohnt aktuell halten. Bitte beachtet: Die politische und endemische Lage kann sich sehr schnell, innerhalb weniger Tage, ändern. Informiert Euch deshalb regelmäßig – nicht nur hier, sondern auch auf offiziellen französischen Seiten, auf lokalen Webseiten und beim Auswärtigen Amt. Dieser Artikel wird ein- bis zweimal wöchentlich aktualisiert.  Stand: 22.Januar 2021, 20 Uhr

Ein Hund  schwarzer Hund vor schwarzem Grund.
Was muss ich beachten, wenn ich jetzt in die Normandie reisen möchte?

Inhaltsverzeichnis

Aktuelles

Aktuelles von der Pressekonferenz mit Gesundheitsminister  Véran und aus den Ankündigungen des Elysée vom 21. Januar:

 

  • Ab Sonntag, 24. Januar, wird für die Einreise nach Frankreich ein negativer PCR-Test verlangt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt dann auch für BürgerInnen aus der EU und aus den Schengen-Staaten. Laut Ministreium für Europa und Äußeres (Ministère de l'Europe et des Affaires étrangères) gilt dies laut Veröffentlichunfg vom 23. Januar jedoch nur, wenn Ihr per Flugzeug oder Schiff reist. Die Einreise auf dem Landweg – mit dem eigenen Fahrzeug oder per Bahn – ist davon aus praktischen Erwägungen vorerst ausgenommen. Auf der Seite des Ministeriums heißt es:  Ab dem 24. Januar müssen alle Reisenden ab 11 Jahren, die aus einem Land der Europäischen Union (Europäische Union, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Heiliger Stuhl und Schweiz) nach Frankreich einreisen wollen, das Ergebnis einer virologischen biologischen Screening-Untersuchung (RT-PCR) vorlegen, die nicht auf eine Kontamination durch COVID-19 schließen lässt und 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde. Diese Maßnahme gilt jedoch nicht für Grenzgänger oder Passagiere, die auf dem Landweg (Straße und Schiene) ankommen. Quelle: https://www.diplomatie.gouv.fr/fr/conseils-aux-voyageurs/informations-pratiques/article/coronavirus-covid-19-22-janvier-2021?fbclid=IwAR1to7TVPsSlyKGJN1YkifLKeqJFqv8Vqsjc6sAjGxSADLNx7LHiilyfmG4
    (Am Vor
    tag hatten die Verlautbarungen noch anders geklungen, es ändert sich also täglich etwas, oder wird umformuliert. )
  • Davon unbenommen wird zur Zeit von Reisen nach Frankreich, und von Frankreich ins Ausland aus touristischen Gründen abgeraten.
  • Wenn sich die britische Variante des Corona-Virus weiter im Land ausbreite, könnten die Maßnahmen im Land verschärft werden, kündigte Gesundheitsminister Olivier Véran an. Die Maßnahmen könnten auch in einem dritten Confinement münden. Derzeit sei die Mutante für 1 bis 1,5 Prozent aller neuen Infektionsfälle verantwortlich, das entspräche in etwa 200 bis 300 Betroffene pro Tag.
  • Selbst genähte Masken sind im öffentlichen Raum nicht mehr zulässig. Es werden drei Masken empfohlen: Die chirugischen, FFP2-Masken und industriell hergestellte Stoffmasken der Kategorie 1, die rund 90 Prozent der Partikel filtern können. Solche Masken erkennt Ihr an einem speziellen Logo, das auch auf die Wiederverwendbarkeit hinweist. Masken der Kategorie 2 und selbst genähten Stoffmasken sollen nicht mehr verwendet werden – mit Strafen müsst Ihr allerdings (noch) nicht rechnen.
  • Der Sicherheitsabstand, den Ihr zu anderen Menschen halten sollt, beträgt von nun an zwei Meter – und nicht mehr nur noch einen. Ab sofort ist dieser Abstand auch maßgeblich, ob Ihr bei Verwendung der Corona-Warn-App als Kontaktfall registriert werdet oder nicht.
  • Bis Ende August soll die französische Bevölkerung geimpft sein.

 

Pressekonferenz vom 14. Januar, 18 Uhr:

  • Die nächtliche Ausgangssperre beginnt ab Samstag, 16. Januar, in ganz Frankreich um 18 Uhr. Dies soll mindestens für 15 Tage gelten.
  • Geschäfte und alle anderen Einrichtungen, die die Öffentlichkeit empfangen, müssen um 18 Uhr schließen. Dafür dürfen Geschäfte aber sonntags öffnen.
  • Einreisende von außerhalb der EU müssen ab Montag, 18. Januar, einen negativen Test vorlegen und sollen sich sieben Tage in Isolation begeben.
  • Sollte sich die epidemische Lage rapide verschlechtern, schloss der Premierminister einen weiteren Confinement nicht aus.
  • Gymnasien sollen Hybridunterricht fortsetzen. Für Schulkantinen wird ein verschärftes Sanitärprotokoll angewandt.
  • 700 Impfzentren sollen Montag, 18. Januar, eröffnen. Impfen lassen können sich alle Menschen aus den Hochrisikogruppen (unabhängig vom Alter). Dazu zählen zum Beispiel Menschen mit Krebserkrankung, Menschen, denen ein Organ transplantiert wurde oder die unter einer chronischen Nierenerkrankung leiden (vollständige Liste). Terminvereinbarungen sind per Telefon (gebührenfrei 0800 009 110, täglich von 6 bis 22 Uhr)  oder über eine Webseite (sante.fr) möglich.

Update aus der Pressekonferenz von Premierminister Castex, 8. Januar:

Es gibt weder gravierende Verschärfungen, aber auch keine Lockerungen. Alles, was zur Zeit geschlossen ist, bleibt zunächst geschlossen:

  • Theater, Museen, Kinos bleiben bis Ende des Monars geschlossen
  • Bars und Restaurants werden wahrscheinlich nicht vor Mitte Februar öffnen dürfen

Das Wichtigste zur aktuellen Lage:

Das Ziel mit 5.0000 Neuinfektionen/Tag wurde am 15. Dezember verfehlt.

Die Lockerungen fallen daher nicht wie vorgesehen aus, sondern es gilt:

  • Neu seit 1. Januar: Theater, Kinos, Museen etc. bleiben bis Ende Januar geschlossen!
  • Seit dem 15. Dezember ist das Reisen in ganz Frankreich prinzipiell wieder möglich, Ihr müsst keine Selbstauskunft mehr ausfüllen!
  • Empfohlen wird für die An- bzw. Durchreise eine allerdings eine eidesstattliche Erklärung, dass Ihr frei von COVID-Symptomen seid. Diese ist nicht verpflichtend.
  • Es herrscht eine strenge nächtliche Ausgangssperre Couvre-feu von 18 bis 6 Uhr im gesamten Land. In dieser Zeit dürft Ihr nur aus wichtigem Grund und mit (neuer!) Selbstauskunft das Haus verlassen. Strenge Kontrollen und Bußgelder sind selbst auf dem Cotentin üblich!
  • Das gilt auch für den Fernverkehr: Reisen aus beruflichen Gründen ist in den Nachtstunden möglich, wer privat unterwegs ist, muss sich an die Regeln der Ausgangssperre halten. Es wurden auch schon Freisteher im Wohnmobil wegen Verstosses gegen den couvre-feu belangt.
  • Arbeiten im Home-Office soll nach Möglichkeit fortgesetzt werden.
  • Die überarbeiteten Hygiene-Regeln für Gottesdienste bleiben zunächst  unverändert.
  • Alle Zusammenkünfte/Versammlungen im öffentlichen Raum bleiben untersagt.
  • Alle Geschäfte sind seit dem 28. November offen, aber es gelten strenge Regeln, wie viele Kunden sich gleichzeitig innerhalb des Ladens aufhalten dürfen.
  • Geschäfte dürfen sonntags öffnen, um Einkommensverluste zu kompensieren.
  • Alle Hotels, Ferienhäuser und Campingplätze dürfen öffnen. Es darf jedoch keine Verköstigung angeboten werden.

 

Mit einer Wiedereröffnung von Restaurants und Bars ist nicht vor Mitte Februar zu rechnen.

 

Selbstauskunft für die nächtliche Ausgangssperre zum Runterladen in der Version vom 31. Dezember

Seit dem 15. Dezember dürft Ihr Euch  wieder frei im Land bewegen, allerdings nur tagsüber! Von 18 Uhr abends bis 6 Uhr morgens ist es Euch nur mit triftigem Grund gestattet, die Wohnung zu verlassen. Ihr müsst nachts eine Selbstauskunft ausfüllen und mit Euch führen, nach bewährtem Muster:

Download
Selbstauskunft zum Verlassen der Wohnung während der nächtlichen Ausgangssperre
31-12-2020-attestation-de-deplacement-de
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Masken und Maßnahmen in der Normandie

Grundsätzlich ist das Tragen von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, in allen Museen und allen öffentlich zugänglichen Innenräumen (Supermarkt, Post, Bank, Behörden) für Menschen ab 6 Jahren Pflicht. Die meisten beziehungsweise sehr viele Gemeinden schreiben mittlerweile das Maskentragen überall innerhalb der Ortschaften vor (hier gilt die Maskenpflicht dann für Kids ab 11 Jahren). Auf Feldwegen, in Parks, im Wald und am Strand müsst Ihr in der Regel keine Maske tragen!

Mein Tipp: Habt vorsichtshalber immer ausreichend Masken (Chirugische/FFP2/Kategorie1-Masken) dabei. Das Nichteinhalten der Maskenpflicht wird mit einem Bußgeld von 135 Euro geahndet.

Calvados

Grundsätzlich müsst Ihr im Calvados auf allen Märkten eine Maske tragen. Auch um viele Schulen herum gilt eine Schutzzone, in der Ihr eine Maske tragen müsst. Die Missachtung kostet 135 Euro. In stark frequentierten Orten des Départements, das heißt nahezu in allen Küstenorten, müsst Ihr auch auf der Straße eine Maske aufsetzen.  Auch auf den Gedenkstätten Colleville sur Mer und an der Pointe du Hoc gilt Maskenpflicht.  Eine Übersicht findet Ihr auf der Seite der Präfektur.

 ACHTUNG: Zum Teil wurde die Maskenpflicht bis zum 28. Februar verlängert!

 

Caen, das besonders schwer betroffen ist, hat gesonderte Zonen für das Tragen von Alltagsmasken ausgewiesen, die Ihr auf der Seite der Stadt einsehen könnt.

 

 

Eure

Derzeit müssen in allen Gemeinden auch unter freiem Himmel Masken getragen werden. Ausgenommen sind kleine Dörfer, Feldwege, Wiesen und Wälder. Von 18 bis 6 Uhr darf kein Alkohol verkauft werden; außerdem dürfen Gîtes nur mit maximal sehs Personen belegt werden. Musikalische Veranstaltungen jeglicher Art bleiben verboten.  Ein Ablaufdatum der Verordnung gibt es nicht.

Manche

Das Tragen von Masken ist für alle Menschen ab 11 Jahren in allen Kommunen Pflicht. Ausgenommen sind Wälder, Felder und Wiesen, Feld- und Waldwege und die Strände. Zum Sport müsst Ihr keine Maske tragen, müsst sie aber während der Pausen und nach Beendigung der körperlichen Aktivität aufsetzen.  Das wurde bis zum 16. Februar verlängert! Mehr Infos auf der Seite der Präfektur.

Orne

Das Tragen von Alltagsmasken ist auf allen Wochenmärkten und anderen Märkten Pflicht. Wegen der enormen Verschlechterung der Gesundheitslage ist seit dem 16. Dezember das Tragen von Alltagsmasken innerhalb aller geschlossenen Ortschaften im Freien in der Orne Pflicht. Davon ausgenommen sind nur Personen mit Handicap und Kinder unter 11 Jahren. Findet mehr über die Maßnahmen der Präfektur heraus.

Seine-Maritime

In Seine-Maritime gilt für alle Menschen ab 11 Jahren  im gesamten urbanen Raum Maskenpflicht, auch im Freien. Davon ausgenommen sind Wälder, Wiesen, Feld- und Waldwege, die Strände sowie (kleine) Dörfer, die extra beschildert werden. Die Maskenpflicht entfällt beim Sport treiben, allerdings muss in Pausen und nach Beendigung der Aktivität die Maske aufgesetzt werden.  Alkohol darf in der Zeit von 21 bis 6 Uhr nicht verkauft werden. Die Verbotsanordnung wurde verlängert bis zum 1. März 2021!

 

Alles über die neuen Maßnahmen erfahrt Ihr bei der Präfektur. Zusätzlich wird in einer FAQ erklärt, welche Auswirkungen die Maßnahmen auf das tägliche Leben haben.

Ein- und Ausreise, Risikogebiete

Was muss ich bei der Ein- und Ausreise beachten? Für wen gilt eine Quarantäne? Wo muss ich mich melden?

Die Einreise nach Frankreich ist von allen Ländern des Schengenraums (außer Großbritannien) möglich. Bei der Einreise müsst Ihr ab 24. Januar müsst Ihr einen negativen PCR-Test (nicht Schnelltest!) vorlegen, der nicht älter sein darf als 72 Stunden. Wer von außerhalb des EU-/Schengen-Raums ins Land einreist, soll sich für sienben Tage in Istolation begeben und einen zweiten Test vorlegen.

Seit dem 15. Dezember könnt Ihr Euch wieder frei im Land bewegen, bis auf die nächtliche Ausgangssperre. Das gilt auch für die Einreise aus EU-Staaten und für Reisen französischer Staatsbürger ins EU-Ausland.

Für die Einreise auf Korsika benötigt Ihr einen negativen Corona-Test!

 

Wenn Ihr in einer Fahrgemeinschaft (also mit Personen aus unterschiedlichen Haushalten!) in die Normandie reist, so gilt, wie für alle Fahrgemeinschaften: Fahrer und Mitfahrer (ab 11 Jahren) müssen während der Fahrt einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

 

Grundsätzlich seid Ihr nicht verpflichtet, Selbstauskünfte oder ähnliches bei der Einreise ins Land mitzuführen. Verschiedentlich wird aber in Foren berichtet, dass Reisende bei Kontrollen nach einem solchen Dokument gefragt wurden. Mit einer solchen Erklärung, in dem Ihr die Symptomfreiheit von COVID-19 bescheinigt, seid Ihr also auf der sicheren Seite.

Download
Eidesstattliche Erklärung zur COVID-19-Symptomfreiheit
attestation_sur_l_honneur.pdf
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Bei der Ausreise kommt es darauf an, in welchem Land Ihr lebt:

Deutschland

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für ganz Kontinentalfrankreich ausgesprochen. Seit 8. November müsst Ihr Euch auf der Seite Einreiseanmeldung.de anmelden und nach der neuen Einreiseverordnung für 10 Tage verpflichtend in Quarantäne. Ein Coronatest kann dann frühestens nach 5 Tagen gemacht werden. Wichtig: Diesen Test müsst Ihr auch selbst bezahlen, es gibt keinen kostenlosen Test mehr, wenn Ihr in einem "Risikogebiet" wart!

Plant wegen der Gesetzeslage mindestens eine Woche zusätzlichen "Corona-Urlaub" mit ein (und organisiert je nach Bundesland einen Gassigänger). Die einzelnen Bundesländer haben zum Teil abweichende Bestimmungen für die Einreise und Absonderung, auch was eventuelle Ausnahmen anbelangt. Neu ab 11. Januar: In manchen Bundesländern, wie etwa Bayern, müsst Ihr bei der Einreise einen negativen Coronatest vorlegen, oder unmittelbar nach der Einreise einen durchführen lassen. Ein negatives Testergebnis entbindet Euch nicht von der Quarantäne, aus der Ihr Euch frühestens nach fünf Tagen "freitesten" könnt.  Erkundigt Euch daher im Vorfeld Eurer Reise genau, was auf Euch bei der Rückkehr zukommt. Mehr Informationen findet Ihr auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

 

Schweiz

In der Schweiz gilt ein Großteil Frankreichs derzeit nicht als Risikogebiet.  Ab 1. Februar zählt die Region Provence-Alpes-Côte d'Azur (PACA) in der Schweiz wieder als Risikogebiet. Infos, welche Gebiete und Staaten von der Schweiz als Risikogebiet gesehen werden erhaltet Ihr auf der Seite des Bundesamtes für Gesundheit.

Österreich

Österreich hat eine umfassende Einreisebeschränkung ab dem 19. Dezember ausgesprochen. Demnach muss jeder, der nach Österreich einreist, in eine 10-tägige Quarantäne. Freitesten ist frühestens nach 5 Tagen und nur auf eigene Kosten möglich. Es gibt Ausnahmen für bestimmte Länder, in denen die Coronoa-Inzidenzen sehr niedrig sind (die sogenannte Anlage A), für Berufspendler und aus familiären Gründen. Alle  Informationen dazu findet Ihr in der FAQ des Österreichischen Sozialministeriums (achtet darauf, wirklich die aktuelle Fassung vom 19.12., zu erwischen, zum Teil stehen noch die alten Daten auf der Seite)

Belgien

Wenn Ihr in Belgien lebt, gilt:

 

Ganz Frankreich (mit Ausnahme Korsikas, das orange ist) wird in die Stufe rot eingeordnet, "von Reisen wird dringend abgeraten", also auch nach:

  • Calvados
  • Eure
  • Manche
  • Orne
  • Seine-Maritime

Ihr müsst bei der Einreise ein Formular ausfüllen und den Fragebogen zur Selbsteinschätzung ausfüllen. Wenn Ihr anschließend eine SMS bekommt, müsst Ihr getestet und unter Quarantäne gestellt werden.  Ihr erhaltet dazu einen Code aus 16 Zahlen und Buchstaben, der Euch den direkten Zugang zu einem Corona-Test in einem Testzentrum ermöglicht. Ihr müsst Euch strikt an die Anweisungen aus der SMS halten. Wenn Ihr nur eine niedrige Punktzahl habt, entfällt die Test- und Quarantänepflicht, weil Ihr nur wenige Risiken eingegangen seid. ACHTUNG. Seit dem 31. Dezember gilt Quarantäne- und Testpflicht, falls Ihr aus einer roten Zone einreist.

Wichtig: Diese Formulare müsst Ihr bei der reinen Durchreise durch Belgien (weniger als 48 Stunden Aufenthalt)  nicht ausfüllen.

Niederlande

Für Einreisende in die Niederlande aus ganz Frankreich gilt, dass Ihr Euch für 10 Tage selbst isolieren müsst. Ein negatives Testergebnis hebt die Quarantäne nicht auf.

Tests in der Normandie

Seit 15. September wird die Durchführung der Tests priorisiert, das heißt, vorrangig werden Menschen getestet, die  Symptome zeigen, als Kontaktpersonen identifiziert, in einem Gesundheitsberuf tätig sind oder eine Empfehlung der ARS haben. Wenn Ihr nicht zur bevorzugten Personengruppe gehört, braucht Ihr wieder eine Terminvereinbarung bei einem der Labore. Wo finde ich eine reguläre Teststelle (mit Terminvereinbarung)? Das ist auf dieser Karte ersichtlich. In Orten mit größeren Clustern werden aber wieder vermehrt kostenlose Screening-Tests angeboten.

Wichtig: Um den Ablauf zu beschleunigen, müsst Ihr zum Test Personalausweis, Versichertenkarte und dieses ausgefüllte Formular mitbringen.

Großangelegter Test in Le Havre 14. bis 19. Dezember: Ergebnisse

Vom 14. bis 19. Dezember fand in Le Havre ein großangelegter Test statt. Ziel war zum einen ein großangelegtes Screening, zum anderen aber auch, ein neues Modell für Testung, Isolierung und Unterstützung mutmasslicher COVID-Patienten zu entwickeln, um schneller und effektiver zu arbeiten. Die Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus.  Es wurden externe Screening-Zentren eingerichtet, massiv Gesundheitspersonal, Zivilschutzangehörige und Freiwillige in Le Havre zusammen gezogen. Kosten: 800.000 Euro. Zum Test kamen 30.780 Menschen, das entspricht in etwa dem Testaufkommen von sieben Wochen in der Hafenstadt. Allerdings: Es entspricht auch nur 11 Prozent derjenigen, die sich hätten testen lassen könne, Bürgermeister Philippe hatte sich einen Zustrom von 50 Prozent erhofft). 92 Prozent der Probanden hatten keine Symptome, letztendlich wurden 350 Infektionen festgestellt (was den Schluss nahe legen kann, dass die meisten mit Symptomen lieber zu Hause geblieben sind, statt das Angebot wahrzunehmen). Trotzdem sprechen die lokalen Behörden von einem Erfolg der Operation.

Vorerst wird es keine weiteren Screenings in der Größenordnung in der Normandie geben, allerdings wird die Zusammenarbeit der im Gesundheitssektor arbeitenden Menschen weiter verbessert.

Was bedeutet das für meinen Urlaub?

Auch wenn das Ziel, nicht mehr als 5.000 Neuinfektionen/Tag analysiert werden, am 15. Dezember NICHT ERREICHT WURDE, ist ein ungehindertes Reisen durch das Land seit diesem Datum wieder möglich! Beachtet die nächtliche Ausgangssperre von 18 bis 6 Uhr und plant Eure Reise so, dass Ihr in dieser Zeit nicht auf der Straße sein müsst!

Allerdings steigen die Zahlen derzeit wieder, regional auch sehr schnell! Wie lange Frankreich noch ohne "Confinement" auskommt, ist schwierig zu prognostizieren, zumal in einigen Regionen bereits ab Anfang Februar wieder Schulferien (Winterferien) sind.

Setzt Euch wegen Quarantäneregelungen bei Eurer Rückkehr mit dem Gesundheitsamt vor Ort auseinander, organisiert GassigängerInnen, falls Ihr in Reise-Rückkehrer-Qurantäne müsst.

Wichtig für Reisende aus Deutschland:  Die Normandie hat derzeit eine Inzidenz (7-Tage bis zum 21.01.2021) von 183,7 pro 100.000 Einwohner. Die Tendenz ist weiterhin steigend. Es ist nicht damit zu rechnen, dass wir unter die magische Grenze von 50/100.000 Einwohnern fallen und das Auswärtige Amt die Reisewarnung in den nächsten Wochen aufhebt!

 

Meine Empfehlungen für Euch

Ich kann keine Vorhersagen treffen, wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt und welche Maßnahmen die Regierung ergreift – Glaskugellesen gehörte nie zu meinen "Skills". Ich kann Euch nicht raten, ob Ihr eine Reise in die Normandie  antreten könnt oder besser zu Hause bleibt. Bitte seht auch von persönlichen Nachfragen diesbezüglich ab.

Letztendlich kommt es aber mehr auf Euer Verhalten, denn auf den Aufenthaltsort an, ob Ihr gesund bleibt. Das gilt für Euren Alltag in Deutschland genauso wie Euren Urlaub in Frankreich:

  • Abstand halten, Alltagsmasken tragen, Hände waschen – Grundvoraussetzungen und immer noch probates Mittel, um sich und andere zu schützen.
  • Regelmäßig lüften, auch das Ferienhaus/die Ferienwohnung.
  • Menschenansammlungen und Feiern grundsätzlich meiden.
  • Für größere Intervalle (mehrere Tage) einkaufen.
  • Ladet Euch die französischen TousAntiCovid-App im App-Store runter. Sie ist nicht mit der deutschen App kompatibel!
  • Zusätzlich ist es sinnvoll, ein Kontakttagebuch zu führen, da immer noch zu wenig Franzosen (zur Zeit circa 11 Millionen) die App auch wirklich nutzen.
  • Kauft bei kleinen lokalen Händlern ein, bei Landwirten auf dem Hof oder auf dem Wochenmarkt. Sie haben unter der Wirtschaftskrise mehr zu leiden, als die Supermarktketten.
  • Restaurants sind zwar geschlossen, aber viele bieten Euch Speisen zum Mitnehmen an. Für ganz viele Gastronomen ist das die einzige Möglichkeit, die Krise zu überleben- Meist könnt Ihr anrufen oder eine Mail schicken und Euer komplettes Menü zu einem vereinbarten Termin abholen. Bitte unterstützt unsere lokale Gastronomie und macht von den Angeboten Gebrauch!
  • Seit dem Deconfinement wird auch wieder gejagt, hauptsächlich an Sonn- und Feiertagen. Treibjagden sind ausgeschildert: "Chasse/Battu en cours". Mehr zur Jagd in diesem Blogartikel.

So entwickelt sich das Infektionsgeschehen in Frankreich

Inzidenz nach einzelnen Städten (seit 21. Oktober): Karte in separatem Fenster öffnen, reinscrollen, Ort auswählen oder hier direkt reinscrollen, was in dem kleinen Format etwas mühseliger finde.

Übersichtlicher ist die Darstellung der Inzidenz pro Département:

Infektionszahlen vom 22. Januar: 23.292 neu gemeldete Fälle, Positivrate 7 Prozent. 323 gemeldete Todesfälle. In den letzten 7 Tagen wurden 10.939 Menschern n eu wegen einer COVID-19 Erkrankung in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 1.666 auf die Intensivstation. Die Inzidenz in Frankreich liegt bei 195,9/100.000 Einwohner. 25.699 Menschen befinden sich aktuell wegen einer COVID-Erkrankung in den Krankenhäusern, davon 2.866 in den Intensivstationen.

Infektionszahlen vom 14. Januar bis 21. Januar:

Datum Neuninfektionen/Positivrate/Verstorbene(Krankenhaus)/(Altenheim oä.)
Do 14.01. 21.228/6,5/283
Fr 15.01. 21.271/6,5/288
Sa 16.01. 21.406/6,5/196
So 17.01. 16.642/ 6,6/141
Mo 18.01. 3.736/6,6/404
Di 19.01. 23.608/6,7/373
Mi 20.01 26.784/6,7/316
Do 21.01. 22.848/6,9/358

Infektionszahlen ab 10. Januar:

Datum Neuninfektionen/Positivrate/Verstorbene(Krankenhaus)/(Altenheim oä.)
So 10.01. 15.944/6,5 /151
Mo 11.01. 3.582/6,4/310
Di 12.01. 19.753/6,5/362
Mi 13.01 23.852/6,5/232

Nachtrag: Infektionszahlen über die Feiertage/1. Januarwoche: Wie in Deutschland auch, so sind die Zahlen zur Zeit nur wenig aussagekräftig, da wegen Ferien und Feiertagen Tests und Meldungen starke Schwankungen aufweisen. Ein Zahlennachtrag, Quelle: gouvernement.fr.

Datum Neuninfektionen/Positivrate/Verstorbene(Krankenhaus)/(Altenheim oä.)
Mi 30.12. 26.457/4,58 /303
Do 31.12. 19.927/5,14/251
Fr 01.01. 19.384/5,17/133
Sa 02.01. 3.466/5,38/156
So 03.01. 12.489/5,43/116
Mo 04.01. 4.022/5,73/378
Di 05.01. 20.489/5,96/867 (345 Krankenhaus)
Mi 06.01 25.379/6,27/283
Do 07.01. 21.703/--/276
Fr 08.01. 19.814/--/590
Sa 09.01. 20.177/--/168

Update, 31. Dezember: Santé Publique France meldete am gestrigen Donnerstag 19.927 Neuinfizierte (30. Dezember: 26.457) und eine Positivrate von 3,2 Prozent. Nach wie vor sind die Zahlen wegen der Feiertage mit Vorsicht zu genießen. Am letzten Tag des Jahres starben 252 Menschen in den Krankenhäusern. Auf sieben Tage kumuliert wurden 7.306 Menschen in die Krankenhäuser eingeliefert, 1.149 in die Intensivstationen.

Update 30.12.: Zahlennachtrag für die Zeit vom 23. bis 29. Dezember. Die absoluten Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen, da vor den Feiertagen sehr viele Tests gemacht wurden, während der Feriertage selbst nur wenig getestet und gemeldet wurde. So richtig wissen, wie Frankreich durch den Jahreswechsel gekommen ist, werden wir wojhl erst ein bis zwei Wochen nach den Ferien wissen (ähnlich wie im Sommer).

Datum Neuninfektionen/Positivrate/Verstorbene(Krankenhaus)/(Altenheim oä.)
Mi 23.12. 14.929/4,3 /278
Do 24.12. 21.634/3,8/292
Fr 25.12. 20.262/3,4/159
Sa 26.12. 3.093/3,1/146
So 27.12. 8.822/2,9/175
Mo 28.12. 2.960/2,8/364
Di 29.12. 11.395/2,9/388

Update, 22. Dezember: Santé Publique France publiziert am heutigen Dienstag 11.795 gemeldete Neuinfektionen, die Positivrate lag bei 4,4 Prozent. Innerhalb von 24 Stunden waren in den Krankenhäusern 386 Tote zu beklagen. Kumuliert auf sienen Tage gab es 8.887 Neueinweisungen ins Krankenhaus, davon 1.168 in die Intensivstationen.

Update, 21. Dezember, Zahlennachtrag (Quelle Santé Publique France):

Datum Neuninfektionen/Positivrate/Verstorbene(Krankenhaus)/(Altenheim oä.)
Sa 19.12. 17.565/5.60/190
So 20.12. 12.799/5.2/131
Mo 21.12. 5.797/4,7/354

Update, 18. Dezember: Santé Publique France meldet heute 15.674 neue Infektionen mit dem Coronavirus, die Positivrate lag bei 5,9 Protent. In den letzten 24 Stunden waren 264 Covid-Opfer in den Krankenhäusern zu beklagen. Kumuliert auf 7 Tage gab es 8.830 Neueinweisungen in die Krankenhäuser, 1.157 davon mussten auf den Intensivstationen aufgenommen werden.

Zahlen-Updates der Woche vom 12. bis 17. Dezember Quelle: Esrifrance)

Datum Neuninfektionen/Positivrate/Verstorbene(Krankenhaus)/(Altenheim oä.)
Sa 12.12. 13.947/5.92/194
So 13.12. 11.533/6.01/150
Mo 14.12. 3.063/6.01/371
Di 15.12. 11.532/--/307/483
Mi 16.12. 17.615/--/289
Do 17.12. 18.254/--/258

Update, 11. Dezember: 13.406 Neuinfektionen, 6,3 Prozent Positivrate, 306 COVID-Tote in den Krankenhäusern in 24 Stunden, 8.435 Neuaufnahmen in die Krankenhäuser in sieben Tagen, darunter 1.138 Intensivpatienten ist die Bilanz von Santé Publique France für den heutigen Tag.

 

Update, 10. Dezember: Es gibt nichts zu beschönigen: Die Zahlen steigen wieder! 13.750 neue Fälle von positiv auf das Coronavirus getestete meldete Santé Publique France heute, die Positivrate lag bei 6,4 Prozent. In den Krankenhäusern starben die letzten 24 Stunden 297 Menschen an COVID-19. Insgesamt hat Frankreich 56.940 Tote wegen des neuen Coronavirus zu beklagen. Kumuliert auf die letzten 7 Tage wurden 8.503 Menschen in die Krankenhäuser eingeliefert, 1.118 Neuaufnahmen verzeichneten die Intensivstationen.

Update, 9. Dezember: Gestern meldete Santé Publique France 13.713 Neuinfektionen und siehe da: Am heutigen Mittwoch waren es bereits 14.595. Die Positivrate sank dabei auf erstaunliche 6,4 Prozent, nachdem sie letzte Woche konstant über 10 gelegen hatte. Steigende Fallzahlen, weniger Positivrate, wie geht das?  Die Teststrategie wurde geändert, auch die Ergebnisse der Antigen-Tests fließen jetzt in das offizielle Ergebnis mit ein (und es wird auch nicht mehr nach Testart aufgeschlüsselt, wie letzte Woche noch). Da es Menschen gibt, die relativ häufig in kurzen Abständen getestet werden (Gesundheitspersonal, aber auch Bewohner von Altenpflegeheimen), kann es sein, dass ein und der selbe Mensch innerhalb weniger Tage mehrmals negativ getestet wird (also eine sinkende Positivrate produziert, während insgesamt die Fallzahlen wieder steigen).

 

Update, 7. Dezember: Montagszahlen sind immer niedrig, heute meldete Santé Publique France 3.411 gemeldete Fälle, 2.566 via PCR und 854 mit Antigen-Tests festgestellte Kranke. Die Positivrate lag unverändert bei 10,7 Prozent. 366 Menschen sind in den vergangenen Stunden an  COVID-19 in den Krankenhäusern gestorben. Die Gesamtzahl der COVID-Toten beläuft sich auf 55 521, davon verstarben 38.362 im Krankenhaus, der Rest in Altenpflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen. 

 

Update, 6. Dezember: 11.022 (9.179 PCR, 1.843 Antigen) positive Fälle wurden gemeldet. Die Positivquote lag unverändert bei 10,7 Prozent. In manchen Regionen wurde aber beobachtet, dass sich viel weniger Menschen testen ließen. So kamen am Samstag, 5. Dezember, nur noch 50 Personen ins Testzentrum im Saal Aubette, Place Kléber, Straßburg. Am 24. Oktober waren es noch über 1.000 gewesen.

 

Update, 4. Dezember: Von Santé Publique France wurden 11.221 neue positiv getestete Menschen gemeldet. Davon wurden 9.902 per PCR, 2.219 Fälle mit Antigen-Schnelltests entdeckt.  Die Positivrate war stabil bei 10,7 Prozent. Die Zahl der COVID-Toten beträgt seit Beginn der Pandemie 54.767, von denen 37.608 im Krankenhaus verstorben sind. Der Rest verteilt sich auf Altenpflegeheime und andere Pflegeeinrichtungen. Vergangene Fallzahlen die Woche zum Vergleich: 12.696 (3.12. Donnerstag); 14.064 (2.12 Mittwoch); 8.083 (01.12 Dienstag); 4.005 (30.11; Montag!). Von der angestrebten Zahl von nicht mehr als 5.000 Neuinfektionen pro Tag sind wir noch weit entfernt, und erste Wissenschaftler zweifeln bereits, ob der 15. Dezember als Tag des Deconfinenent gehalten werden kann!

 

Update, 29. November: Es ist wieder Sonntag, die Zahl darf vierstellig bleiben: 9.784 Neuinfizierte meldete Santé Publique France. Davon wurden 1.012 Fälle mit dem Antigen-Schnelltest aufgespürt, der Rest per PCR. Leider gibt der tägliche Report keinen Aufschluss darüber, ob beide Testarten in die Statistik einfließen, oder die Schnelltests nachgetestet werden. Andere Indikatoren sind allerdings eindeutiger: 11,1 Prozent der Tests waren positiv, kumuliert auf sieben Tagen wurden 9.382 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, 1.391 auf die Intensivstationen. Gestorben sind in den Krankenhäusern an COVID in 24 Stunden 198 Menschen. Infizierten-Zahlen während der Woche: 12.580 (28.11. Samstag); 12.459 (27.11. Freitag); 13.563 (26.11. Donnerstag); 16.282 (25.11. Mittwoch).

 

Update vom 24. November: Santé Publique France meldete heute 9.155 neu positiv getestete Menschen, 7.490 per PCR und 1.665 per Antigen-Schnelltest. Die Positivrate lag bei 13,1 Prozent. Bei den Verstorbenen hat Frankreich die Marke von 50.000 geknackt: Seit Beginn der Pandemie sind in Frankreich 50.237 an Covid gestorben, 34.399 im Krankenhaus (+458 die letzten 24 Stunden).

 

Update, 22. November:  Santé Publique France meldet heute 11.829 positive Fälle via PCR-Test und 1.328 via Antigen-Test. Die Positivrate lag bei 14 Prozent.  215 Menschen sind in den letzten 24 Stunden in den Krankenhäusern an COVID-19 verstorben. Kumuliert auf die letzten sieben Tage wurden 13.585 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert; 2.069 mussten intensivmedizinisch betreut werden. (Die Zahlen am Wochenende und am Montag sind immer etwas niedriger, weil nicht alle Labore arbeiten!)

 

Update, 21. November: Santé Publique France meldete gestern Abend 21.003 positiv mit PCR-Test gestestete Menschen und 1.879 Fälle, die mit einem Antigen-Test entdeckt wurden. Die Positivrate lag bei 15 Prozent. 14.939 Patienten wurden die letzten sieben Tage ins Krankenhaus eingeliefert, davon 2.275 in die Intensivstation. 386 Menschen verstarben die letzten 24 Stunden in Folge ihrer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus. Insgesamt sind seit Beginn der Epidemie 48.265 Todesfälle zu beklagen, davon 32. 978 in den Krankenhäusern. Mehrheitlich gibt es aber Hoffnung: Auch wenn der der Druck auf die Krankenhäuser immer noch groß ist, so "sind wir auf einem guten Weg" und "sehen wir Licht am Ende des Tunnels", so der Tenor der poltisch Verantwortlichen des gestrigen Tages. 

 

Update, 19. November:  Santé Publique France meldete 18.979 positiv getestete Menschen per PCR-Test und 2.171 per Schnelltest bestätigte Fälle. 436 Menschen verstarben in den Krankenhäusern innerhalb von 24 Stunden an COVID-19. Die Positivrate bei den Tests lag bei 15,5 Prozent.

 

Update, 18. November: Santé Publique France meldete gestern das Überschreiten der 2-Millionen-Marke bei den positiven PCR-Tests, es sind jetzt 2.036.755 bestätigte Fälle. Am gestrigen Tag waren es 12.587. Darüber hinaus wurden seit Anfang Oktober 32.935 Fälle durch einen Antigentest bestätigt. Insgesamt sind seit Beginn der Epidemie 46.273 Todesfälle zu verzeichnen, davon 31.743 im Krankenhaus (+437 in 24 Stunden im Krankenhaus). Die  Positivrate lag bei 16,2%. 16.120 neue Krankenhauseinweisungen in den letzten 7 Tagen, davon 2.552 auf der Intensivstation.

Update, 16. November: okay, okay, Montagszahlen sind auch in Frankreich nicht aussagekräftig, aber die 9.406 heute von Santé Publique France gemeldeten Fälle haben mir gerade ein oups entlockt. Ja, ich habe ganz vergessen, wie vierstellige Neuinfizierte positiv auf die Psyche wirken können. Die Positivrate lag bei 16,4 Prozent. Der Druck auf die Krankenhäuser bleibt aber hoch: 16.784  Menschen wurden in den letzten sieben Tagen in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 2.643 auf die Intensivstationen. Im Zusammenhang mit COVID-19 sind in den letzten 24 Stunden 508 Menschen in den Krankenhäusern gestorben.

 

Update, 15. November: 27.228 Neuinfektionen meldet Santé Publique France heute Abend und eine Positivrate von 16,9 Prozent. 302 Menschen sind die letzten 24 Stunden in den Krankenhäusern an COVID-19 verstorben. Kumuliert auf sieben Tage wurden 17.390 Patienten in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 2.761 auf die Intensivstation.

 

Update, 15. November:  32.095 Neuansteckungen wurde von Santé Publique France gestern gemeldet, die Positivratre lag bei 17,3 Prozent. 359 Menschen sind im Krankenhaus an COVID-19 gestorben, insgesamt sind in Frankreich 44.246 Menschen an den Folgen der Viruskrankheit verschieden. 17.631 Menschen wurden in den vergangenen Tagen in die Krankenhäuser eingeliefert, 2.814 davon auf die Intensivstation.

 

Update, 12. November: 33.174 neue Infektionen, Positivrate bei 18,7 Prozent, 418 Todesfälle in den Krankenhäusern wegen COVID-19, 18.205 Neueinweisungen in Krankenhäuser die letzten sieben Tage, davon 2.845 auf die Intensivstation: Das ist die Bilanz von Santé Publique France heute Abend.

 

Update, 12. November: Wann wird der Höhepunkt der zweiten Welle überschritten sein? Immerhin ist der R-Wert frankreichweit unter den magischen Zähler von 1 gesunken. In den Krankenhäusern allerdings ist die Situation nach wie vor kritisch:  31.946 Patienten befanden sich gestern aktuell in den Krankenhäusern, das sind fast so viele wie am Höhepunkt der ersten Welle. Auf den Intensivstationen liegen rund 4.800 Menschen wegen des neuen Coronavirus. Zudem meldete Santé Publique France gestern erneut 35.879 neue Infektionsfälle, die Positivrate lag bei 19,5 Prozent. 329 Menschen verstarben gestern in den Krankenhäusern an COVID-19.

 

Update, 9. November: Nachdem es das ganze Wochenende wegen Computerproblemen keine neue Daten gab, meldet Santé Publique France heute 20.155 neue Infektionen. Die Zahl ist mit Vorsicht zu genießen, auch wenn in manchen Regionen, wie zum Beispiel im Großraum Paris, die Pandemie gebremst weiterläuft. Das, so sind sich die meisten Experten aber sicher, ist noch als Erfolg der nächtlichen Ausgangssperre zu werten, nicht des totalen Confinement.

 

Update, 6. November: 60.486 neue positive Testergebnisse meldete Santé Publique France heute, erneut mit der Mitteilung, dass nicht alle Ergebnisse zeitnah mitgeteilt würden (dieses Problem besteht in der Tat aber schon seit September!). 405 Menschen sind innerhalb von 24 Stunden im Krankenhaus an COVID-19 verstorben. 19.825 Menschen wurden in den letzten sieben Tagen in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 2.948 auf die Intensivstationen.

 

Update, 5. November: Auf seiner heutigen Pressekonferenz meldete Olivier Véran 58.046 neue Positivfälle innerhalb von 24 Stunden. Véran schwor jedenfalls seine Landsleute darauf ein, die Regeln des Confinement strikt zu beachten. Über 4.000 COVID-Patienten befinden sich bereits auf der Intensivstation; das System wird schon bald kollabieren, denn von den aktuell Infizierten entwickeln rund 2 Prozent so schwere Symptome, dass eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich wird. Und das betrifft in der Folge dann auch alle Patienten, die wegen eines Verkehrsunfalls, eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls intensivmedizinisch betreut werden müssen. Im Moment ist nicht damit zu rechnen, dass der Confinement am 1. Dezember aufgelöst wird. Politiker in Frankreich sprechen mittlerweile offen über eine Verlängerung über die Weihnachtsfeiertage hinaus. Und Véran sagt: Je weniger sich an die Regeln halten, desto härter und länger wirds!

 

Update, 2. November: Trotz alledem: Heute meldet Santé Publique France wieder 52.518 neue positiv Getestete.  Bei den Tests lag die Positivrate bei 20,6 Prozent. Kumuliert auf sieben Tage wurden 17.683 Menschen in die Krankenhäuser eingeliefert, 2.678 auf die Intensivstation. 418 Menschen verstarben in den Krankenhäusern mit COVID-19 in den letzten 24 Stunden.

 

Update, 1. November: 46.290 neue Infektionen wurden von Santé Publique France innerhalb eines Tages gemeldet, die Positivrate lag  bei 20,4 Prozent. In den französischen Krankenhäusern sind innerhalb der letzten 24 Stunden 231 Menschen an COVID-19 gestorben.

 

Update, 29. Oktober: 49.215 Neuinfizierte vermeldet Santé Publique France am heutigen Tag, die Positivrate lag bei 20 Prozent. 256 Menschen sind an diesem Tag in Folge einer Erkrankung mit COVID im Krankenhaus gestorben. Summiert auf sieben Tage wurden 16.258 Menschen in die Krankenhäuser gebracht, davon 2.401 auf die Intensivstation.

 

Update, 29. Oktober: 47.637 positiv Getestete wurden in 24 Stunden an Santé Publique France gemeldet. Die Positivrate lag bei 19,4 Prozent. In den Krankenhäusern verstarben 250 Menschen an COVID-19, 15.786 Menschen wurden die vergangenen sieben Tagen in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 2.287 in die Intensivstation.

 

Update 28. Oktober: 36.437 positiv Getestete wurden in den letzten 24 Stunden gemeldet, so Santé Publique France. Die Positivrate lag bei 18,6 Prozent. 244 Menschen sind in 24 Stunden im Krankenhaus im Zusammenhang mit einer COVID-Erkrankung gestorben.

 

Update, 27. Oktober: 33.417 positive Testergebnisse wurden von Santé Publique France heute gemeldet, nach der kleinen "Montagserholung" vom Vortag. Die Rate der positiven Ergebnisse lag bei 18,4 Prozent. 14.110 Menschen wurden die vergangenen sieben Tage in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 2.057 auf die Intensivstation. 292 Menschen sind innerhalb von 24 Stunden im Krankenhaus an COVID-19 verstorben.

 

Update, 25. Oktober: Santé Publique France meldet heute 52.010 bestätigte Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Die Positivrate lag demnach bei 17 Prozent. 116 neue Tote gab es in den Krankenhäusern die letzten 24 Stunden. In den letzten sieben Tagen wurden 12.176 Menschen neu hospitalisiert, die Intensivstationen nahmen 1.816 neue Covid-Patienten auf. 

 

Update, 24. Oktober: Santé Publique France meldete am 24. Oktober 45.422 positiv auf das Coronavirus getestete Menschen. Die Positivrate lag bei 16 Prozent, 138 Menschen sind in den Krankenhäusern im Zusammenhang mit COVID-19 innerhalb von 24 Stunden gestorben. 11.713 Menschen wurden in den vergangenen sieben Tagen in die Krankenhäuser eingeliefert, davon 1.772 in die Intensivstation.

 

Update, 23. Oktober: Santé Publique France meldete an diesem Abend 42.032 übermittelte positive Testergebnisse, die Millionenmarke wurde damit geknackt. Die Positivrate lag bei 15,1 Prozent. Kumuliert auf sieben Tage wurden 11.032 Menschen ins Krankenhaus aufgenommen, 1.714 davon auf die Intensivstation. Am 23. Oktober wurden 184 Todesfälle in Verbindung mit COVID-19 von den Krankenhäusern gemeldet.

 

Update, 22. Oktober: Santé Publique France meldete 41.622 neu positiv auf das Coronavirus getestete und an die Behörden gemeldete Menschen in den letzten 24 Stunden. Die Positivrate lag bei 14,3 Prozent. 10.166 Menschen wurden kumliert auf die letzten sieben Tage in die Krankenhäuser aufgenommen, davon 1.627 auf die Intensivstationen. 165 Menschen sind in den vergangenen 24 Stunden an COVID-19 verstorben.

 

Update, 21. Oktober: Santé Publique France meldet heute Abend 26.676 neu positiv Geteste und eine Positivrate von 13,7 Prozent. In den letzten 24 Stunden waren 166 neue Todesfälle zu verzeichnen. 9.375 Patienten wurden in den vergangenen 7 Tagen ins Krankenhaus eingeliefert, davon 1.584 auf die Intensivstation.

 

Update, 20. Oktober: Santé Publique France meldete heute 20.468 neue positiv Getestete, die Positivtestrate lag bei 13,6 %. 163 Menschen sind in den letzten 24 Stunden an COVID-19 in den Krankenhäusern gestorben. Auf den Intensivstationen befinden sich 2.177 Menschen insgesamt wegen einer COVID-19 Erkrankung, der höchste Stand seit Mitte Mai.

 

Update, 19. Oktober: Santé Publique France meldete heute 13.247 (gestern 29.837), aber naturgemäß ist der Montag der Tag mit den wenigsten Meldungen der Woche. Die Positivrate lag bei 13,4 Prozent) 146 Menschen sind innerhalb der letzten 24 Stunden an COVID-19 in der Krankenhäusern gestorben. Kumuliert auf 7 Tage wurden 7.978 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, davon 1.441 in die Intensivstationen.

 

Update, 17. Oktober: 32.427 gemeldete Fälle konstatiert Santé Publique France, neuer Rekord. Die Positivrate lag bei 13,1 Prozent, 90 Menschen sind an diesem Tag an Covid gestorben. Die letzten sieben Tage wurden 7.198 Menschen neu ins Krankenhaus eingeliefert, davon 1.269 auf die Intensivstation.

 

Update, 16. Oktober: Heute meldet Santé Publique France 25.086 positive Testergebnisse. 12,9 Prozent aller Tests fielen positiv aus. In die Krankenhäuser wurden kumuliert auf sieben Tage 6.906 Patienten eingeliefert, davon 1.204 auf die Intensivstation. In den letzten 24 Stunden verstarben 122 Menschen an  Covid-19. Das vorherige Infektionsgeschehen könnt Ihr an obiger Karte oder dem letzten Blogartikel entnehmen.

Und wie viele Corona-Fälle gibt es aktuell in der Normandie?

Update vom 22. Januar: Wie die ARS Normandie heute meldet, wurde in den letzten Tagen eine starke Beschleunigung der Zirkulation des COVID19-Virus in der Agglomeration Dieppe-Maritime mit beobachtet. Während im Département Seine-Maritime die Inzidenz bei 231 liegt, ist sie im Ballungsraum Dieppe-Maritime bei 364 Fälle / 100.000 Einwohnern angekommen. Bei den über 65-jährigen liegt sie bei  310 Fällen/100.000. Die Positiv-Rate liegt in Seine-Maritime bei 7,5, im Raum Dieppe bei 9,4 Prozent. Deshalb werden jetzt großflächige Screenings durchgeführt.  Alle BürgerInnen im Gebiet sind aufgeforrdert, sich testen zu lassen!

 

Insgesamt ist die Inzidenz in der Normandie am Steigen, doch trauriger Spitzenreiter ist jetzt die Manche. Sie weist derzeit eine 7-Tage-Inzidenz von 236 auf, das ist der höchste seit Beginn der Pandemie ermittelte Wert! Insgesamt liegt die Inzidenz in der Normandie  bei 184,3 (im Vergleich zu 177,96 am 19.01.). Die Departements Manche, Orne und Seine-Maritime haben eine Inzidenzrate von mehr als 200 Fällen pro 100 000 Einwohner.  Auch die Positivitätsrate verändert sich: Sie liegt jetzt bei 6,8 (gegenüber 6,42 am 19.01.).

Die Anzahl der Personen, die im Krankenhaus behandelt werden,  folgt demselben Trend und steigt mit 1311 Krankenhausaufenthalten wegen COVID-19 am 21.01. deutlich an (verglichen mit 1277 am 18.01.), während die Anzahl der Patienten auf der Intensivstation abnimmt (86 am 21.01. verglichen mit 103 am 18.01.). Zahlen im Detail:
   

Update, 19. Januar: Leider steigen in der Normandie die gemeldeten Fälle weiter an, lediglich im Calvados ist ein Rückgang festzustellen. Die regionale Inzidenzrate liegt laut ARS Normandie bei 177,96 (gegenüber 164,6 am 15.01.). Für die Departements Manche, Orne und Seine-Maritime beträgt der Anstieg über 20 Punkte. Auch die Positivitätsrate ändert sich: Sie liegt jetzt bei 6,42 (gegenüber 6,04 am 15.01.). Die Anzahl der Personen, die im Krankenhaus behandelt werden, ist mit 1277 Hospitalisierungen für COVID-19 am 18.01. rückläufig (im Vergleich zu 1302 am 14.01.), während die Anzahl der Patienten auf der Intensivstation steigt (103 am 18.01. im Vergleich zu 100 am 14.01.).

Besonders schnell steigt die Zahl der positiven Fälle derzeit in der Manche. Die Zahlen im Überblick:

Update vom 12. Januar: In der Normandie steigen die Neuinfektionen weiter an, wie die ARS in einer Pressemitteilung mitteilt. In den letzten 3 Wochen ist die regionale Inzidenzrate um mehr als 60 Punkte gestiegen, mit einer Beschleunigung in den letzten Tagen. Die Inzidenzrate beträgt jetzt 166,6: am 24.12. lag sie bei 105,04 und am 8.1. bei 135,9. Auf der Ebene der Départements nähert sich die Inzidenzrate nun der Schwelle von 200 in Seine-Maritime und Orne. Seit dem 25. Dezember ist die Zahl der Fälle in der Normandie um den Faktor 1,8 gestiegen: besonders stark in der Manche, wo jetzt 2,5 mehr Infizierte festgestellt wurden, als vor Weihnachten. In Seine-Maritime stieg die Zahl um den Faktor 2, im Calvados um den Faktor 1,7, in Orne und Eure um den Faktor 1,3. Dieser Trend ist bei den über 65-Jährigen sichtbar, wo die Inzidenz 139,7 erreicht (im Vergleich zu 129,2 am 8.1.), aber auch in der Altersgruppe 20/29 mit einer Rate von 281,6.

Auch die Krankenhauseinweisungen nehmen zu: Am 7.1. wurden 1283 Personen wegen COVID-19 im Krankenhaus behandelt (gegenüber 1205 am 7.1.), ebenso die Zahl der Patienten auf der Intensivstation (103 gegenüber 98 am 7.1.).

Die Zahlen im Überblick:

Update, 8. Januar: Wie zu erwarten war, steigen die Zahlen nach den Feiertagen – auch in der Normandie. So mekdet die ARS Normandie am heutigen Abend eine Inzidenzrate von 135,9 (im Vergleich zu 117,06 am 01.05.).  Alle Départements außer Eure liegen jetzt über dem Schwellenwert von 100, einschließlich der Manche mit einer Rate von 117,4.  Mit 1.205 Personen, die am 7.Januar wegen COVID-19 im Krankenhaus behandelt wurden (im Vergleich zu 1127 am 4.1.), steigt auch die Zahl der Einweisungen. Auch die Zahl der Patienten auf der Intensivstation nimmt zu (98 im Vergleich zu 93 am 4.1.). Zur Veranschaulichung des Wiederauflebens der Kontamination stieg der R0 erneut über 1. Wirklich Klarheit, wie sich die Infektionslage entwickelt, werden wohl die nächsten zwei Wochen bringen.  der aktuelle Überblick:

Update, 5. Januar: Die Entwicklung in der Normandie folgt dem landesweiten Trend, von einer Überwindung der zweiten Welle kann nicht die Rede sein. Laut ARS steigt die regionale Inzidenzrate wieder an und übersteigt 100 Fälle pro 100 000 Einwohner und erreicht 117,06 (gegenüber 95,8 am 31.12.). Mit 1127 Personen, die am 4.1. wegen COVID-19 ins Krankenhaus behandelt wurden (gegenüber 1062 am 30.12.), hält der Anstieg der Zahl der Krankenhausaufenthalte an, während die Zahl der Patienten auf der Intensivstation stabil bleibt (93 gegenüber 91 am 30.12.).  Zahlen/Indikatoren im grafischen Überblick:

Update, 1. Januar: In der Normandie bleibt die Inzidenzrate laut Gesundheitsbehörde ARS stabil: Sie beträgt 95,8 pro 100.000 Einwohner (gegenüber 95,6 am 29.12.).  Mit 1062 Personen, die sich am 30.12. wegen COVID-19 im Krankenhaus befanden (im Vergleich zu 1123 am 29.12.), darunter 91 auf der Intensivstation (im Vergleich zu 90 am 29.12.), ist die Anzahl der Krankenhausaufenthalte konstant. Noch mehr Zahlen:

Update, 29. Dezember:  In der Normandie beobachtet die Gesundheitsbehörde ARS einen leichten Rückgang der Inzidenzrate. Sie erreicht 95,6 pro 100.000 Einwohner (im Vergleich zu 105,04 am 24.12.).  Die Anzahl der stationär behandelten Personen bleibt konstant: Am 28.12. wurden 1123 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt (im Vergleich zu 1146 am 23.12.), davon 90 auf der Intensivstation (im Vergleich zu 90 am 24.12.). Auch hier ist zu der inzidenz zu vermerken, dass über die Feiertage nur wenig Tests durchgeführt wurden und längst nicht alle Behörden ihre Zahlen gemeldet haben. Verlässlich sind diese Zahlen also nicht.

In der Normandie wird in der Woche vom 4. Januar eine Startphase der Impungen beginnen, zunächst in ausgewählten Altenpflegeeinrichtungen und dann ab 18. Januarin allen vergleichbaren Einrichtungen der Region.

Infiziertenzahlen und sonstige Indikatoren vom 29. Dezember:

Update, 24. Dezember: Kurz vor dfen Weihnachtsfeiertagen ist in der Normandie die Inzidenzrate weiter gestiegen. So vermeldet die regionale Geundheitsbehörde Infektionszahlen von 105,04 pro 100.000 Einwohner (im Vergleich zu 102,47 am 22.12.). Mit 1146 Personen, die sich am 23.12. wegen COVID-19 im Krankenhaus befanden (im Vergleich zu 1142 am 21.12.), darunter 90 auf der Intensivstation (im Vergleich zu 87 am 21.12.), steigt die Zahl der Krankenhauseinweisungen auf regionaler Ebene weiter an. Zahlen im Überblick:

Update vom 22. Dezember: Leider entwickeln sich auch die Zahlen in der Normandie wieder nach oben. War der Nord-Cotentin bis vor kurzem noch nahezu "Corona frei", zeigen sich jetzt wieder hellblaue Flecken auf der Landkarte. Die ARS Normandie meldete am 22. Dezember: "Die regionale Inzidenzrate steigt weiter an und liegt mit 102,47 Fällen pro 100.000 Einwohner wieder über 100 (im Vergleich zu 94,8 am 18.12.). Auch die aktuelle R0-Zahl begann nach Wochen des Rückgangs wieder zu steigen, sie liegt jetzt bei 1,04. Auch die Zahl der Hospitalisierten steigt weiter: am 21. Dezember waren 1142 Personen wegen COVID-19 im Krankenhaus (gegenüber 1089 am 17.12.) Die Zahl der Intensivpatienten stieg ebenfalls wieder: von 79 am 17. auf 87 am 21. Dezember. Am höchsten sind nach wie vor die Zahlen in der Orne.

Achtung: Die Zahlen  aus den Massentests sind in die unten stehenden Zahlen eingeflossen und drücken in Seine-Maritime zwar die Positivrate, aber wirken sich (noch) nicht nachhaltig auf die Gesamt-Inzidenz aus. Zahlenüberblick aus der Pressemitteilung:

Update, 18. Dezember: Die ARS Normandie ruft alle Menschen dazu auf, an den Feiertagen besonders umsichtig und verantwortungsvoll zu sein. Die regionale Inzidenzrate stieg seit dem letzten Rapport weiter auf 94,8, verglichen mit 90,18 am 15.12. Die Inzidenzrate im Département Orne ist weiterhin die höchste in der Region (192,8 pro 100 000 Einwohner). 

Auch die Zahl der hospitalisierten Patienten steigt wieder: Es wurden am 17. Dezember 1.089 COVID-Patienten in der Normandie gemeldet, (gegenüber 1.052 am 14.12.),daruntter 79 Intensivpatienten (ein leichtes Minus gegenüber 84 vom letzten Bericht).

Der Zahlenüberblick:

Update vom 15.12.: In der Normandie steigt die regionale Inzidenzrate laut Gesundheitsbehörde ARS auf 90,18, verglichen mit 81,22 am 12.11. (+8,96). Diese Erhöhung betrifft alle Départements außer die Eure. Die Unterschiede zwischen den Regionen sind nach wie vor sehr groß: Die Inzidenzrate liegt im Departement Manche (45,2 pro 100.000 Einwohner) immer noch unter der Warnschwelle, während das Departement Orne die höchste Rate in der Region aufweist (188,9 pro 100.000 Einwohner).
Nach einer Periode des Rückgangs hat sich die Zahl der hospitalisierten Patienten in den letzten Tagen stabilisiert. Am 14.12. waren 1052 Personen wegen COVID-19 in der Normandie hospitalisiert (verglichen mit 1071 am 10.12.), davon 84 auf der Intensivstation (verglichen mit 79 am 10.12.).
Übersicht:

Update vom 11. Dezember: In der Normandie steigt laut ARS die regionale Inzidenzrate nach mehreren Wochen des Rückgangs wieder an und erreicht 81,22, verglichen mit 70,71 am 8.12. (jeweils auf 100.000 Einwohner gerechnet). Dieser Anstieg betrifft alle Départements, wobei die Unterschiede zwischen den Regionen sehr groß sind. Das Departement Orne ist innerhalb der Normandie am stärksten betroffen (154,2 pro 100.000 Einwohner). Bezüglich der Krankenhausaufenthalte setzt sich der Abwärtstrend vorerst fort: 1.071 Personen waren am 10.12. in den Krankenhäusern (gegenüber 1.154 am 7.12.), davon 79 auf der Intensivstation (gegenüber 93 am 7.12.). Die Zahlen in der Übersicht:

Update, 9. Dezember: Die ARS Nrmandie meldete in ihrer gestrigen Pressemitteilung: "Nach einem starken Rückgang stabilisiert sich die Inzidenzrate und steigt sogar wieder leicht an und erreicht 70,71 Fälle pro 100.000 Einwohner (gegenüber 67,29). Sie bleibt in allen Départements über der Alarmschwelle von 50, mit Ausnahme von La Manche, die unter 50 liegt. Die Positivrate beträgt 4,7% (gegenüber 8,78% am 04/12) Auch hier gilt: Die Erfassungsmethode hat sich geändert (siehe oben bei den französischen Infektionszahlen)! Die Zahl der Neuaufnahmen von Covid-19 Patienten ins Krankenhaus ist seit mehreren Tagen konstant. 1.154 Personen befinden sich derzeit im Krankenhaus (im Vergleich zu 1.169 am 03/12), davon 93 in der Reanimation (im Vergleich zu 100 am 03/12). Im Überblick:

Update, 5. Dezember: Kann man sich über eine Inzidenz von 50 freuen? Aber ja! Denn die Manche liegt erstmals wieder unter dem magischen Wert! Ich zitiere aus der Pressemitteilung der ARS Normandie von gestern: "Die Inzidenzrate geht weiter zurück. Sie liegt jetzt bei 67,29 pro 100.000 Einwohner (gegenüber 78,86 am 01/12). Sie bleibt in allen Departements über der Alarmschwelle von 50, mit Ausnahme von La Manche, die darunter liegt.  Die Positivrate ist zurückgegangen: Sie beträgt 8,78% (gegenüber 9,47% am 01/12). Die Verlangsamung der Zahl der Einweisungen in konventionelle Krankenhäuser und Intensivstationen in der Region hält an. Allerdings werden immer noch 1.169 Personen  stationär behandelt (im Vergleich zu 1.229 am 01/12), davon 100 auf der Intensivstation (im Vergleich zu 114 am 01/12).
Die Grafiken verdeutlichen das:

Traurige Zwischenbilanz: In der zweiten Welle sind in der Normandie, trotz besserer medizinischer Versorgung, mehr Menschen an COVID gestorben als im Frühjahr (mehr als 1.000 seit dem 1. September :-(

Update, 1. Dezember: Die Zahlen sinken in der Normandie, wenn auch nicht so schnell, wie erhofft. Aber: Es gibt einen Silberstreif am Horizont! Die regionale Gesundheitsbehörde meldete in ihrer Presseerklärung: "Die Inzidenzrate geht weiter zurück. Sie beträgt jetzt 78,86 pro 100.000 Einwohner (gegenüber 104,59 am 27.11.). Auch auf Departement-Ebene gibt es Unterschiede: Während Calvados, Eure, Manche und Seine-Maritime heute unter der Schwelle von 100 liegen, erreicht die Orne die Rate von 138. Die Positivrate an Tests ist weiterhin rückläufig: Sie beträgt 9,47% (gegenüber 10,35% am 27.11.). Der Druck auf das Krankenhaussystem nimmt ab, bleibt aber weiterhin stark: 1229 Menschen werden stationär behandelt (gegenüber 1305 am 27.11.), davon 114 auf der Intensivstation (gegenüber 128 am 27.11.). In der Normandie wurden vom 22. bis 28. November 27289 Personen getestet (RT-PCR), von denen 2569 positiv waren.  Veranschaulicht:

Update vom 27. November:  Es besteht weiter Anlass zur Hoffnung, so die Gesundheitsbehörde der Normandie. Allerdings ist der Rückgang in der Region nicht ganz so schnell, wie im Rest des Landes aber:

  • Die Inzidenzrate sinkt weiter und erreicht 104,59 pro 100.000 Einwohner (im Vergleich zu 135,77 am 24/11). Auch bei den über 65-Jährigen ist ein Rückgang der Inzidenzrate zu beobachten.
  • Die Positivrate zeigt ebenfalls einen Rückgang und erreicht 10,35% (gegenüber 12,04% am 24.11.).

Grafiken sagen mehr als Worte:

Update vom 24. November: Die Pressemitteilung der ARS berichtet: Der Höhepunkt der zweiten Welle ist erreicht. Die Inzidenzrate sinkt weiter und hat 135,77 pro 100.000 Einwohner erreicht (im Vergleich zu 164,16 am 17.11.). Die Positivrate ist ebenfalls rückläufig und erreicht 12,04% gegenüber 13,63% am 20/11. In Orne und Manche, geht die Zahl der Krankenhauseinweisungen langsamer zurück als in den anderen Départements. 1.369 Menschen werden derzeit in der Normandie stationär behandelt, 148 davon auf der Intensivstation.  Vom 15. bis 21. November wurden 37.258 Personen getestet, von denen 4485 positiv waren.

Update, 21. November: Die ARS Normandie meldete gestern, dass der Druck auf die Krankenhäuser immer noch sehr hoch sei, aber zum ersten Mal seit Beginn der zweiten Welle zurückgegangen sei. Immer noch befinden sich aber mehr als doppelt so viele Menschen wie im Frühjahr in der Normandie im Krankenhaus. Die Inzidenzrate sinkt weiter und lag für die gesamte Normandie bei 164,16 auf 100 000 Einwohner (bei 192,67 lag der Wert am 17. November). Vom 11. bis 17. November wurden 39.799 Personen getestet, darunter waren 5.423 positive Testergebnisse. Die Positivrate lag bei 13,63 (vormals: 13,7 Prozent). Der Zahlen-Überblick:

Update, 18. November: Die ARS Normandie meldete gestern eine weitere Verbesserung: Wie auf nationaler Ebene ist die Inzidenzrate in der Normandie in den letzten Tagen stetig zurückgegangen,und erreicht 192,67 pro 100.000 Einwohner (gegenüber 269,7 am 13.11.).  Die Positivrate lag bei 13,7 Prozent. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte nimmt allerdings weiter zu: Die Gesamtzahl der betreuten Personen beträgt 1402. Die Zahl auf der Intensivstation liegenden Menschen ist um 7 Personen leicht gesunken und beträgt nun 160. Die Zahlen im Überblick:

Update, 13. November: Auch wenn in der Normandie die Inzidenzrate weiterhin hoch ist, scheint sich ein positiver Trend abzuzeichnen, so die ARS: Die Rate lag bei 269,7 pro 100.000 Einwohner (gegenüber 319,42 am 10/11). Heute hat die Zahl der hospitalisierten Personen 1.392 erreicht (fast doppelt so hoch wie im April), davon 167 auf der Intensivstation: eine Zahl, die mit dem im Frühjahr erreichten Höchststand auf der Intensivstation vergleichbar ist (175 Patienten aus der Normandie auf der Intensivstation am 07/04, zu denen 50 Verlegungen aus anderen Regionen hinzukamen).  Vom 4. bis 10. November wurden 59.974 Personen getestet, von denen 8.909 ein positives Ergebnis vorlegten, mit einer Positivrate von 14,9 (gegenüber 16,78 am 10/11). Die Zahlen im Überblick:

Update vom 10. November: Keine Entwarnung gibt es in der Normandie. 166 Menschen liegen auf der Intensivstation. Die Inzidenz ist allerdings leicht gesunken. Die ARS rechnet weiterhin mit hohem Druck auf das Gesundheitssystem, denn die Zahl der Krankenhauseinweisungen, die Zahl der Intensivpflegeeinweisungen und die Zahl der Todesfälle wird in den kommenden Wochen weiter zunehmen. Die Inzidenz spiegelt zuvor diagnostizierte Patienten wider. Ein infizierter Patient entwickelt 4 bis 5 Tage später Symptome, und 8 bis 10 oder sogar 15 Tage nach der Ansteckung treten schwere Formen auf. Der Höhepunkt der zweiten Welle ist in der Normandie also noch lange nicht erreicht. Deshalb wurden zahlreiche neue Intensivbetten geschaffen, zum Großteil durch Umprogrammierung. Die Zahlen im Einzelnen:

Update, 6. November: Auch in der Normandie steigen die Zahlen weiter, die regionale Inzidenz liegt bei 343,88 pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen (im Vergleich zu 328,74 am 3/11). Die Zahl der Krankenhauseinweisungen nimmt weiter zu und hat 1.251 Personen erreicht, davon 153 auf der Intensivstation. Die weiteren Zahlen:

Update, 3. November: Wie schon im ersten Confinement, die Zahlen steigen zunächst weiter. Das liegt in der Natur der Sache (lange Inkubationszeiten, zu lange Auswertung der Testergebnisse). Es wird mindestens zwei bis drei Wochen dauern, bis wir wissen, wie gut wir durch die zweite Welle gesurft sind. So meldete die regionale Gesundheitsbehörde ARS Normandie heute Abend in ihrer Presseerklärung: Die Inzidenz steigt weiter an, mit einer regionalen Rate von 328,74 pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen (verglichen mit 311,82 am 30.10.): Die Positivrate lag bei 18,9 Prozent. Drei von vier Patienten auf der Intensivstation über ist  60 Jahre alt. Um die Schwächsten zu schützen, ist die strikte Einhaltung von Barrieregesten unerlässlich, insbesondere bei Besuchen bei älteren Menschen, zu Hause oder in Pflegeeeinrichtungen. Darüber hinaus startet die ARS Normandie diese Woche eine Screening-Kampagne unter den 25.000 Schwestern und Pflegern in der Normandie mit Antigen-Schnelltests. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen hat die Schwelle von 1.000 überschritten und 1.158 Personen erreicht, darunter 137 auf der Intensivstation.  Die aktuellen Zahlen (immerhin, der 7-Tage-R0 ist gesunken):

Update, 30. Oktober: Die Zahlen in der Normandie bleiben beunruhigend. Die Inzidenzrate hat sich deutlich auf 311,82 erhöht. Bis heute liegen alle Départements über der Alarmschwelle von 150, so die regionale Gesundheitsbehörde ARS Normandie. Die Inzidenzrate bei den über 65-Jährigen nimmt in der gesamten Normandie weiterhin rasch zu und erreicht 285,9 (gegenüber 168,4 am 23.10.). Die Zahl der Krankenhauseinweisungen (konventionelle und Intensivpflege) hat inzwischen 945 Personen erreicht, davon 131 auf der Intensivstation (Stand 30. Oktober). Die Vigilanzschwelle (40%) wurde bei den Spannungen im Krankenhaus auf den Reanimationsbetten erreicht: Sie liegt bei 44,29%. Die Zahlen im Einzelnen:

Update, 27. Oktober: Die Zahl der Krankenhauseinweisungen (konventionelle und Intensivpflege) erreicht in der Normandie heute 794 und übertrifft damit den höchsten Wert, der während der ersten Welle beobachtet wurde (743 am 10.04.). In allen Départements ist ein signifikanter Anstieg der Zahl der neuen Krankenhauseinweisungen zu beobachten, wobei innerhalb von 24 Stunden 133 Einweisungen verzeichnet wurden. In alle Départements zirkuliert das Virus, auch in der Orne und in der Manche. Bei den über 65-jährigen liegt die Gesamtinzidenz bei 235,3 (gegenüber 168,4 am 23. Oktober): alle Departements sind von diesem raschen Fortschreiten der Epidemie betroffen. Die absoluten Zahlen in der Grafik:

Update, 25. Oktober: In nur zehn Tagen hat sich die Inzidenz auf dem Cotentin verdreifacht, die Ärzte der medizinischen Gemeinschaft des Cotentin schlagen – zum ersten Mal überhaupt während der Pandemie – Alarm: "Unser Territorium ist in keiner Weise vor Covid-19 geschützt. Die Entwicklung der letzten Wochen und Tage stellt eine reale Gefahr der Sättigung des gesamten Gesundheitssystems dar".

Update, 23. Oktober: Die ARS Normandie meldet weiterhin steigende Zahlen. Ich machs kurz (klick aus Bild zeigt Euch eine vergrößerte Ansicht):

Update, 20. Oktober:  Die ARS meldete heute Abend:

  • Die Inzidenzrate steigt stark an: Die Zahl der positiven Tests pro 100.000 Einwohner hat 180,14 erreicht (am 16.10. waren es 152,75)
  • Die Positivrate der durchgeführten Tests beträgt 12,53% (am 16.10. lag sie bei 11,92%).
  • Auch die Zahl der Krankenhausaufenthalte hat stark zugenommen: 523 Personen befanden sich  wegen COVID im Krankenhaus (am 16.10. waren es 433), davon 82 auf der Intensivstation.
  • 95 Cluster werden derzeit von der ARS in der Normandie untersucht.

Übersicht:

Update, 20. Oktober: 53 neue Fälle wurden in Carentan identifiziert. Es handelt sich dabei nicht um Cluster und auch nicht um Fälle, die mit dem bekannten Cluster bei den Gens du Voyage zusammenhängen. Die Fälle würden quasi überall auftreten. Deshalb wurde das Festival "Mange ta Soupe" am kommenden Wochenende abgesagt.

Update, 16. Oktober: Die regionale Gesundheitsbehörde meldet heute, dass sich der Anstieg der Inzidenzrate beschleunigt: Die Zahl der positiven Tests pro 100.000 Einwohner überschreitet nun die Alarmschwelle und erreicht 152,75 (am 13.10. lag sie bei 136,34. Die Positivrate der durchgeführten Tests beträgt 11,92% (am 13.10. lag sie bei 11,5%).
Insgesamt befanden sich in der Normandie am 16. Oktober 433 Personen wegen COVID im Krankenhaus (am 13.10. waren es 382), 63 davon auf der Intensivstation. 66 Cluster werden von der ARS in der Normandie derzeit untersucht. Die Zahlen im einzelnen:

Wie hat sich das Infektionsgeschehen in der Normandie entwickelt? Darüber gibt Euch dieser Artikel Auskunft.

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