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Hunde in Frankreich – das ist anders als in Deutschland

Hundehaltung in Frankreich unterscheidet sich in ein paar Punkten von der in Deutschland. Im Alltag ist es in Frankreich deutlich entspannter. Aber es gibt auch Schattenseiten, wie zum Beispiel eines der schärfsten Hundegesetze in Europa.

Ein Border Collie am Strand in der Normandie
Als Hundehalter könnt Ihr Euch meistens auf die sprichwörtliche Toleranz der Franzosen verlassen.

Ist Euch auch schon aufgefallen, dass Euch und Eurem Hund in Frankreich meist freundlich und wohlwollend begegnet wird? Es ist eine völlig andere Stimmung als in Deutschland, wo Hundemenschen oft auf breiter Front auf Ablehnung stoßen. In Frankreich werdet Ihr auch von hundelosen Passanten auf der Straße angesprochen und in einen Smalltalk verwickelt. Nicht selten fallen dabei sogar Streicheleinheiten für die Fellnase ab. Das kommt nicht von ungefähr: Frankreich ist eines der europäischen Länder mit der größten Hundedichte. Und zudem könnt ihr Euch auf die sprichwörtliche Toleranz der Franzosen verlassen. Leben lassen, das gilt eben auch für Hunde und ihre Menschen.

Dogs with Jobs und kleine Loulous – Hunde auf dem Land in der Normandie

Ein Border Collie hütet eine Kuh in der Normandie
Auf dem Land werden viele Hunde noch als Arbeitshunde gehalten, so wie dieser Border Collie, der Kühe hütet.

Hundehalter in Frankreich fallen in drei Kategorien: Auf dem Land, so wie bei uns in der Normandie, überwiegen Gebrauchshunde. Sie werden zum Schafe- und Kühehüten, als Jagdhunde oder als Bewacher des Grundstücks eingesetzt. Im urbanem Umfeld, aber zunehmend auch im ländlichen Bereich, werden Hunde als Familienhunde gehalten, meist kleine Tiere, die zwischen Familie und Jobs irgendwie mitlaufen (müssen). Die Spezies der Hundeenthusiasten, die ihren Vierbeiner als Sparrings- und Sportpartner, zudem als vollwertiges Mitglied ihrer Gemeinschaft ansehen, ist in Frankreich eher noch die Minderheit, wenn auch eine (stark) wachsende.

Das hatte für uns, als wir vor etwas mehr als zwei Jahren in die Normandie gezogen sind, weitreichende Folgen. Bei uns im Ort sind wir die totalen Exoten, denn obwohl es unglaublich viele Hunde (gefühlt in jedem zweiten Haus) gibt, geht kaum einer mit ihnen spazieren. Wenn jemand bei uns durch den Ort mit seinem Hund läuft, dann ist es entweder ein ausländischer Tourist, ein eingewanderter Ausländer, ein zugewanderter Städter – oder aber er ist auf dem Weg in die Kneipe oder zum Aperitif mit den Nachbarn (und der Hund dient als Anstandswauwau oder Alibi). Sowohl Gebrauchs- als auch Familienhunde verbringen den Tag auf dem Grundstück, im Stall, im Zwinger oder im Garten. Gassigehen? Beschäftigung? Fehlanzeige! Manche Hunde streunen immer noch selbstständig durch den Ort, obwohl das seit mehreren Jahren verboten ist und mittlerweile auch bestraft wird. Genauso übrigens wie das Liegenlassen des Hundekots. Doch der illegal strawanzende Hund hat keine Tütchen dabei, und so werdet Ihr in manchen Dörfern auf wahre Chemins du Shit treffen, Gassen, die stark von freilaufenden Hunden frequentiert und somit zugeschissen werden. Lange Zeit war ich übrigens der Ansicht, dass alle Franzosen mit schlafwandlerischer Sicherheit den Haufen ausweichen, bis ich mal jemand auf einem Wanderweg in ein frisches Bello-Bömbchen habe treten sehen. Treffer versenkt!

Die beliebtesten Hunderassen der Franzosen

Urlaub mit Hund in der Normandie: Die beliebtesten Hunderassen Frankreichs

Dennoch ist auch in Frankreich eine Hinwendung zu einer modernen Hundehaltung erkennbar. Vermehrt treffen sich Hundehalter/innen zu gemeinsamen Gassigängen, werden reguläre Hundeschulen eröffnet und bilden sich Menschen als Tierphysiotherapeuten und Ernährungsberater fort. Das steckt in der ländlichen Normandie immer noch in den Kinderschuhen, der Trend ist aber nicht zu übersehen. Und ein weiterer Trend ist feststellbar: Die Begeisterung für den Rassehund. Registrierte der LOF  (Livre des Origines Français, das französische Zuchtbuch vergleichbar mit dem deutschen VdH) 2002 noch 162.698 Neueintragungen von Welpen, so waren es 2018 234.073. Nur in Russland und Japan wurden innerhalb des FCI vergangenes Jahr mehr Rassehunde gezüchtet. Fünfzig der weltweit anerkannten Hunderassen stammen übrigens aus Frankreich – nur Großbritannien kann als Ursprungsland von 60 Hunderassen mehr aufweisen.

Große und sportliche Rassen sind dabei auf dem Vormarsch. Erstmals war der Australian Sheperd auf Platz eins der beliebtesten Hunderassen in Frankreich. (An dieser Stelle eine kleine Randnotiz: Nach einem Bericht des französischen Dichters Victor Hugo sollen die ersten Australian Sheperds von den USA über die Kanalinseln nach Carteret aufs europäische Festland gelangt sein. Ob's wohl stimmt?) Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Belgische Schäferhund und der Staffordshire Bullterrier. Auf Platz vier findet sich der Golden Retriever wieder, der Deutsche Schäferhund - jahrelang unangefochten an der Spitze – muss sich mit Platz fünf begnügen. Auf den weiteren Plätzen folgen der American Staffordshire Terrier, der Labrador, die Französische Bulldogge, der Cavalier King Charles Spaniel und der Chihuahua.

Ein Australian Shepherd mit Dummy im Maul auf einer Wiese
Der Australian Sheperd führt in Frankreich die Hitliste der beliebtesten Hunderassen an.

Das französische Hundegesetz – bürokratisch und hundefeindlich

Auch wenn Hund in der Normandie leben kann wie Gott in Frankreich, so hat das Hundeparadies doch einige Schattenseiten. Eine davon ist das französische Hundegesetz, das einige Rassen ganz verbietet, die Haltung der anderen an strenge Auflagen knüpft. Es zählt zu den schärfsten Hundegesetzen in Europa. Gänzlich verboten sind alle Hunde, die keiner vom FCI eingetragenen Stammbuch angehören und deren Körperbau den Rassen American Staffordshire Terrier, Mastiff (Boerbulls) oder Tosa entspricht. Das Gesetz ordnet hier Hunde rein nach ihrer Morphologie, also nach ihrem Aussehen, ein und gilt so auch für Mischlinge. Diese Hunde in Frankreich zu halten ist eine Straftat und der Hund kann zudem eingezogen werden. Zur Kategorie zwei zählen die Rassen wie der Staffordshire Bullterrrier/American Staffordshire Terrier, Rottweiler oder Tosa, wenn sie in einem anerkannten Stammbuch eingetragen sind; ferner Hunde, die aussehen wie Rottweiler, aber keinen Stammbaum haben. Um sie halten zu dürfen, müsst Ihr strenge Auflagen erfüllen, die an einen französischen Wohnsitz geknüpft sind, wie zum Beispiel eine Besitzgenehmigungskarte deiner Wohnsitzgemeinde, Eignungsnachweis des Halters und Verhaltensbegutachtung. Zuwiderhandlungen sind mit einer Geldbusse belegt. Findet Ihr das genauso verwirrend wie ich? Ist ein Staff ohne Papiere gefährlicher als einer mit? Nun, die Franzosen neigen zu einer komplizierten Bürokratie, die keiner versteht, das ist nicht nur bei der Hundehaltung so. Wahrscheinlich billigte der Gesetzgeber den Züchtern im LOF einen Bestandsschutz zu und wollte deshalb die blaublütigen Vertreter dieser Rassen als etwas weniger gefährlich ansehen. Wie Ihr an der Welpenstatistik sehen könnt, liegen Staffordshire Bullterrier und American Staffordshire hoch im Kurs bei den Franzosen. Auf die Beißstatistiken haben die Rasselisten ohnehin keinen Einfluss: Die Liste wird hierzulande vom Deutschen Schäferhund und Labrador angeführt. Der kleine Jack Russell folgt auf Platz drei.

Übrigens führt die verwirrende Regelung bezüglich der Listenhunde immer wieder zu widersprüchlichen Angaben im Internet – und dazu, dass Urlauber mit Bollerköpfen nach Frankreich fahren, zum Teil aus Unwissenheit, Sorglosigkeit ("ich bin noch nie kontrolliert worden") und zum Teil sogar mit einer gewissen "kriminellen" Energie. Für mich wäre das keine Art, Urlaub mit Hund zu machen und ich rate Euch daher ausdrücklich davon ab! Die Aussagen auf der Seite der französischen Botschaft lassen keinen Zweifel zu, wie die Vorschriften gehandhabt werden. Wenn Ihr Euch unsicher seid, wendet Euch an die Botschaft.

Ein Hund der Rasse Rottweiler schwimmt in einem See.
Der Rottweiler zählt in Frankreich zu den gefährlichen Hunden der Kategorie 2 und darf nur unter Auflagen gehalten werden. Foto: PixelwunderByRebecca / Pixabay

Weitere rechtliche Bestimmungen in Frankreich für Hund und Halter

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Vorschriften für Hundehalter in Frankreich – habe ich schon ein paar freundliche Worte zur französischen Bürokratie geschrieben? Ähnlich wie in Deutschland braucht Ihr zur Zucht von Tieren (wenn Ihr mehr als einen Wurf pro Jahr habt) oder wenn Ihr eine Hundepension oder Hundeschule betreiben wollt ein spezielles Zertifikat. Das Unternehmen muss ordnungsgemäß angemeldet werden und eine Steuernummer haben. Wie überall in der EU ist es verpflichtend, Hunde mit einer Tätowierung oder einem Chip zu kennzeichnen – Verstöße können ein Bussgeld von bis zu 4.000 Euro nach sich ziehen. Der Eintrag ins französische (staatliche) Tierregister I-CAD hingegen ist nur dann obligatorisch, wenn Ihr einen Hund aus dem Ausland importiert oder adoptiert, kann aber für Urlauberhunde durchaus sinnvoll sein, wenn Ihr Euch öfter in Frankreich aufhaltet. Seit 2018 sind übrigens in Frankreich auch Tollwut-Impfstoffe mit dreijähriger Gültigkeit zugekassen – bis dahin war die jährliche Auffrischung verpflichtend. Während Vermieter Euch die Haltung eines Hundes in den Mieträumen nicht verbieten dürfen, haben Hoteliers, Gastronomen und Besitzer von Ferienhäusern das Recht, Hunde in ihren Räumen zu untersagen. Einzige Ausnahme: Blinden- und Assistenzhunde. Sie dürfen ihren Halter an alle öffentlichen Orte begleiten; wird das Hund und Halter untersagt, kann es eine Geldbusse nach sich ziehen. Das gilt zum Beispiel auch für Vergnügungsparks oder Arztpraxen. Für Euch als Urlauber ebenfalls relevant: Grundsätzlich dürft Ihr Eure Hunde überall laufen lassen, wo es nicht ausdrücklich verboten ist, solange Euer Hund abrufbar ist und in der Nähe bleibt. Ab 100 Metern Distanz zum Halter begeht der Vierbeiner eine Ordnungswidrigkeit und darf von der Gemeinde oder Polizei eingesammelt und in die Auffangstation gebracht werden. Das Umherstreunen ist mit einer Geldbusse belegt und die Kosten für die Betreuung müsst Ihr ebenfalls übernehmen, falls Euer Hund herrenlos aufgegriffen wird. Wenn Ihr in Feld, Wald und Flur unterwegs seid, müsst Ihr beachten, dass es auch in Frankreich eine Brut- und Setzzeit gibt.

Gut zu wissen: Wenn Ihr einen Hund in einem in der prallen Sonne abgestellten Fahrzeug vorfindet, ist das Verfahren ähnlich wie in Deutschland. Wenn Ihr Herrchen oder Frauchen nicht habhaft werden könnt, solltet Ihr zunächst Polizei oder Gendarmerie anrufen. In Anwesenheit eines Gendarmen oder Polizisten dürft Ihr das Auto öffnen, wenn das Leben des Tieres in Gefahr ist. Wenn Eile geboten ist, das Tier zum Beispiel schon bewusstlos im Fahrzeug liegt oder die Polizei zu lange braucht, dürft Ihr auch ohne Ordnungshüter den Hund befreien. Ihr solltet Euch in diesem Fall um zwei Zeugen kümmern, die die Dringlichkeit vor dem Fahrzeughalter, der Polizei und im Falle des Falles vor Gericht attestieren können.

Das beste kommt zum Schluss: In Frankreich gibt es keine Hundesteuer; sie wurde bereits 1979 abgeschafft.

Verstossen und ausgesetzt – weitere tierschutzrelevante Probleme in Frankreich

Ein Hund hinter dem Maschendrahtzaun eines Tierheims drückt sich die Nase platt
In Frankreich landen vor allem in der Urlaubszeit viele Hunde im Tierheim – oder werden einfach ausgesetzt. Foto: Alexa_Fotos/Pixabay

Noch immer ist es ein großes Problem in Frankreich, dass Hunde und Katzen, vor allem zur Urlaubszeit, einfach ausgesetzt werden. Die Tierschutzorganisation SPA (Société Protectrice des Animaux) spricht von 100.000 ausgesetzten Tieren jährlich – allein zur Ferienzeit sollen es rund 40.000 sein. Die Organisation 30 Millions d’Amis (30 Millionen Freunde) konstatiert gar für den Sommer 2018 eine Zahl von 60.000 ausgesetzten Heimtieren. Seit (vielen) Jahren geistert zudem die gruselige Zahl durchs Netz, dass 50.000 der Fundtiere pro Jahr eingeschläfert würden. Diese Zahl muss man durchaus kritisch hinterfragen. So darf auch in Frankreich ein Tier nur nach Begutachtung durch einen Tierarzt eingeschläfert werden, etwa wegen Krankheit oder hohem Alter. Das gilt auch, wenn es sich in Obhut der Gemeinde oder eines Tierheims befindet.  Die Stadt Cabourg schreibt zum Beispiel auf ihrer Homepage, dass alle Fundtiere, deren Besitzer nicht ermittelt wird, betreut und zur Adoption freigegeben werden und keine Euthanasie stattfindet. (Von einer Leserin wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass dies noch nicht in allen Regionen Frankreichs so ist. Ein Freund von ihr hat einen jungen, gesunden Hund aus einer Tötungsstation in Südfrankreich gerettet.)

Gut zu wissen: In der Normandie gibt es keine Straßenhunde! Wenn Ihr hier Hunde ohne Besitzer antrefft, so sind dies Alleingassigänger, ausgesetzte oder entlaufene Hunde. Wenn Ihr eines solchen Hundes habhaft werden könnt, lasst den Chip beim Tierarzt auslesen oder gebt das Tier bei der Gemeinde ab. Offiziell ist immer die Gemeinde zuständig und auf keinen Fall dürft Ihr den Hund einfach einladen und mit nach Hause nehmen. Mehr zum Thema findet Ihr auf meiner Serviceseite Hund entlaufen.

Leider ist es gerade in den ländlichen Gebieten immer noch so, dass Hunde und Katzen schlecht gehalten werden. Unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen ist an der Tagesordnung. Sogar Teletakt-Halsbänder für Hunde sind – obschon das Gesetz Erziehungsmaßnahmen verbietet, die Verwundung, Stress oder Angst beim Tier erzeugen – noch anzutreffen, ebenso "unsichtbare Zäune", die dem Hund einen Schlag verpassen, wenn er das Gelände verlassen will. Ketten- und Zwingerhaltung sind noch weit verbreitet. Doch auch hier ändert sich was, gehen die Behörden mittlerweile gegen schlimme Missstände vor, wie etwa vergangenen Sommer in unserer Region, als Gendarmerie und SPA mit einem Großaufgebot 36 Hunde aus einem Tiermessie-Haushalt befreiten.

Und welche Erfahrungen habt Ihr mit Hund in der Normandie und in Frankreich gemacht? Schreibt es mir in den Kommentaren!

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Urlaub mit Hund in der Normandie: Wissenswertes zur Hundehaltung in Frankreich

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Kommentare: 7
  • #1

    Gaby Lesueh (Donnerstag, 07 März 2019 19:46)

    Ganz herzlichen Dank für die sehr interessanten und informativen Hinweise/ Ratschläge/ Tipps!
    Viele Grüsse, Gaby

  • #2

    Sabine (Sonntag, 10 März 2019 11:12)

    Offener wärmer Empfang überall - leider halten sich die Franzosen selber wenig an z.B Leinenpflicht an bestimmten Orten oder zu bestimmten Zeiten.

  • #3

    Ismail (Sonntag, 16 Juni 2019 00:54)

    Hallo
    Ich ziehe nach Frankreich um und habe einen Staffordshire Bullterrier. Ist es in Frankreich erlaubt? Muss ich da auf etwas genau aufpassen?

  • #4

    Barbara Homolka (Sonntag, 16 Juni 2019 18:25)

    Hallo Ismail,
    auf der Seite der Französischen Botschaft steht:
    "Hunde der Rassen (und nicht Typ) Dobermann, deutsche Dogge und Staffordshire Bull Terrier gehören nicht zu der ersten oder zweiten Kategorie. Ihre Einfuhr ist erlaubt. Das Tragen eines Maulkorbes und die Leinenführung von einer Volljährigen Person werden aber empfohlen."
    Papiere oder eine Bescheinigung des Tierarztes, dass der Hund keiner verbotenen Rasse angehört, sind ebenfalls zu empfehlen.
    Alles weitere kannst Du hier nachlesen:
    https://de.ambafrance.org/Haustiere-Einreisebestimmungen
    Wo soll es denn hingehen?
    Liebe Grüße
    Barbara

  • #5

    Sari (Donnerstag, 31 Oktober 2019 23:38)

    Hallo, welches Zertifikat benötigt man denn, um eine Hundepension zu eröffnen?

  • #6

    Barbara (Freitag, 01 November 2019 13:36)

    Hallo Sari,
    du musst die Tätigkeit beim Prefecten anmelden und entweder einen entsprechenden Beruf gelernt haben oder eine Schulung mit offiziellem Zertifikat --> attestation de connaissances pour les animaux de compagnie d'espèces domestiques ou ACACED absolvieren. Ein Befähigungszeugnis für Haustiere certificat de capacité animaux de compagnie d'espèces domestiques (CCAD) wird auch anerkannt, wenn es vor dem 1. Januar 2016 ausgestellt wurde. Und du musst ein Gewerbe anmelden (oder ein registrierter Verein sein).

  • #7

    Monika (Freitag, 01 November 2019 20:59)

    Ich möchte mir einen Rotti von einem Tierheim in Frankreich holen....ist das erlaubt....oder auf was muss ich achtrn


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