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Seelenbalsam – drei Nächte in der ländlichen Normandie

[Kooperation/Werbung]. Drei Nächte in dem Eco-Gîte de Lénault im Calvados und als Gegenleistung einen Blogbeitrag schreiben: Was großen Influenencern nicht einmal ein müdes Lächeln entpuppt, fand ich gar zu verlockend. Gebucht hatte ich im Eco Gîte de Lénault. Ende März hätte es losgehen sollen, doch Corona und Shutdown machten uns einen fetten Strich durch die Rechnung. Mit der Vermieterin Rosie Hill und dem Kooperationspartner Naturhäuschen war vereinbart: Ich reise, sobald es geht. Und Ende Juni war es dann endlich so weit.

Zwei Border Collies vor einem normannischen Steinhaus in Lénault.
Noch schauen die Collies ob unseres neuen Domzils etwas skeptisch. Aber da hängen sie auch noch am Gartentisch fest.

Den Eco-Gîte hatte ich schon länger auf der Rechnung, und auch die normannische Schweiz öfter ins Auge gefasst. Denn im Grunde genommen liegt sie vom Cotentin aus noch in Schlagdistanz für einen Tagesausflug. Auf der anderen Seite sollte man mehr als einen Tag Zeit mitbringen, wenn man auch noch für die LeserInnen recherchieren will. Hin- und herfahren ist nicht gut für die Umwelt und schon gar nicht für meine Nerven. Der Shorttrip passte deshalb bestens in mein Konzept. Dass er dann Ende Juni, bei nahezu 35 Grad stattfand – nicht zu ändern (auch wenn es mich und die Hundis an die Leistungsgrenzen brachte). Corona hält derzeit die Zügel in der Hand. Und so wurde ich gleichzeitig der erste Testpilot in Covid-19-Zeiten für den Eco-Gîte in Lénault, irgendwo im nirgendwo.

Das steckt hinter Naturhäuschen

Ländliche Häuschen, umgeben von der Natur, womöglich noch mit einem nachhaltigen Vermietungskonzept – solche Angebote findet Ihr auf der Vermietungsplattform Naturhäuschen. Die beiden Niederländer Tim und Luuk van Oerle lieben die Natur und gründeten Natuurhuisje. Sie wollen mit ihrem StartUp naturverbundene Urlauber und Vermieter mit besonderen Häusern in ganz Europa zusammenbringen. Weit ab vom Mainstream, vom Massentourismus, von der Hektik des Alltags. Die Idee kam den Brüdern, weil sie genau so ein Haus für einen Spanienurlaub suchten – und keines fanden, das nicht in einem Ferienpark lag. Noch während der Studienzeit gründeten sie Natuurhuisje und den Abschluss in der Tasche beschlossen sie, sich ganz ihrem persönlichen Traum zu widmen. Mittlerweile haben die Brüder neben dem niederländischen Markt auch den deutschen erobert. Es gibt italienische, spanische und französische Versionen; eine englischsprachige, die den gesamten europäischen Markt anvisiert. Und sie vermitteln mehr als 12.000 Naturhäuschen (Stand Juni 2020). Große und kleine, in den Bergen oder am Meer. Aber immer: In der Natur. Kein Straßenlärm, sondern Vogelgezwitscher. Keine Touristenghettos, sondern liebevoll eingerichtete Häuser zum Wohlfühlen. Und nicht zuletzt leistet Naturhäuschen einen Beitrag zu einem grüneren Planeten, denn für jede Übernachtung, die Ihr über die Plattform bucht, pflanzt Naturhäuschen einen Baum, unter anderem in der einzigartigen Fauna und Flora Madagaskars. Eine Million Bäume sollen es bis 2021 sein, 974.545 sind es bereits. Inklusive meiner drei!

Die Buchung über die Webseite ist intuitiv, die Abwicklung komplikationsfrei. Und als der Shutdown die Reisepläne vernichtete, zeigten sich die Mitarbeiter als unbürokratisch und fair. In Zeiten von "physischer Distanz" bieten Euch (die meisten) Naturhäuschen einen kontaktlosen Aufenthalt an, der gesamte Urlaub kann dann so verlaufen, dass Ihr niemandem zu nahe kommen müsst.

Naturhäuschen in der Normandie

Überhaupt: Gerade in diesen Corona-Zeiten ist ein Urlaub in der Natur, in Europa, oder gar vor der eigenen Haustür vom "Nischenprodukt" zum "Zukunftsprojekt" geworden. Eine französische Umfrage ergab: Die Leute zieht es aufs Land, in die Abgeschiedenheit, möglichst in die absolute Einsamkeit. Ein weiterer Trend in Corona-Zeiten: Viele Menschen möchten nachhaltiger reisen, die Welt mit anderen Augen sehen, Ressourcen schonen. Und beides geht in der Normandie gut! 70 Naturhäuser* verzeichnet die Plattform derzeit in der Normandie. Viele liegen ländlich abgeschieden in der Eure, Orne oder im Calvados. Manche auch an der aufregenden Steilküste der Seine-Maritime, im Hinterland der Manche oder am nördlichen, windumtosten Zipfel des Cotentin. Es sind ganz ungewöhnliche Unterkünfte dabei, zum Beispiel in einem ehemaligen Taubenschlag, einem umgebauten Backhaus oder liebevoll restaurierten Fachwerkhaus. Allen gemeinsam ist: Hier könnt Ihr aufstehen und mitten in der Natur sein. Viele der Vermieter haben sich einer ökologischen Bewirtschaftung des Ferienhaus verschrieben oder haben gar selbst einen Bio-Bauernhof. Wenn Euch der Nachhaltigkeitsgedanke besonders am Herzen liegt, könnt Ihr auf der Plattform nach Kriterien wie öffentlicher Nahverkehr, grüne Energie, Mülltrennung oder Essen aus dem eigenen Garten vorfiltern. In rund der Hälfte der in der Normandie gelisteten Ferienhäuser sind Haustiere erlaubt beziehungsweise willkommen. 

Eco-Gîte de Lénault – ein kleines Eck vom Paradies

Musizierende Frösche hergestellt aus verrostetem Blech rund um eine Milchkanne in der Normandie
Mich haben die vielen kleinen Details begeistert, wie das Schrott-Frosch-Konzert :-)

Wie eingangs geschrieben, "verfolge" ich den Eco-Gîte** schon länger, auf Instagram und Facebook. Auch Rosies weiteren Blog "A Green and Rosie Life"** habe ich abonniert. Vor zehn Jahren starteten Rosie und Simon zusammen mit ihren Söhnen Tom und Ben mit der Vermietung ihrer zum Ferienhaus umgebauten Scheune (im Inneren könnt Ihr Fotos vom "Urzustand" sehen). Der Umbau erfolgte zum Großteil aus recycelten Materialien – die Terrasse ist zum Beispiel aus alten Eisenbahnschwellen gebaut. Der Hauptraum wird mit einem Holzofen befeuert, das Holz dafür kommt aus der Region. Das Haus ist gut isoliert, im Sommer kühl und im Winter warm. Die meisten Möbel stammen aus Antikgeschäften der Region und unterstreichen den authentischen Charme des Ferienhauses. Gefallen haben mir zudem die vielen kleinen Details. Zu "normalen" Zeiten könnt Ihr Obst und Gemüse direkt auf dem Hof erwerben, Eier von wahrhaft glücklichen Hühner gibt es ebenso. Außerdem wohnen Enten, Schafe und das Schwein Boris (das mittlerweile seinen Nachnamen Johnson ablegen durfte) auf dem Hof. Zwei Hunde, Saari und Morgan, sowie mehrere Katzen runden das tierische Ensemble auf dem Hof ab. Der Hof ist ein Selbstversorgerhof, außer Meeresfrüchten kaufen Rosie und Simon quasi nichts an Lebensmitteln. Aber wenn Ihr hier seid, seht Ihr sofort, dass dieser Idealzustand mit viel Arbeit (und Liebe) verbunden ist.

Unsere Zeit im Eco-Gîte

Ein Glas Bio-Cidre steht auf dem Tisch eines Ferienhauses in der Normandie
Leckerer Bio-Cidre ist perfekt an einem heißen Sommertag.

22. Juni: Wir treiben uns den halben Tag in der Gegend rum, besuchen den Mont Cerisy, Thury-Harcourt und Clécy. Es ist warm, deshalb laufen wir immer nur kurze Strecken, dann gibts wieder ein Stück Fahrt. Alles gediegen, wir sind ja nicht auf der Flucht. Verabredet bin ich mit Rosie auf 19 Uhr. Das letzte Stück bis La Causserie ist nur noch ein Schotterweg. Und eine Sackgasse. Danach kommt nichts mehr, ich bin am Ende der Welt. Eine kurze und kontaktlose Einweisung, und schon sind wir in unserem Reich. Angenehm kühl ist es hinter den dicken Steinmauern, und das, obwohl die Abendsonne durch die Fenster scheint. Das Erdgeschoss besteht aus zwei Ebenen: Unten ist Wohn- und Esszimmer, ein paar Stufen weiter die geräumige und gut ausgestattete Küche. Dort hat Rosie den Kaffee und die Karamell-Kekse, den Bio-Cidre und selbst gemachte Marmelade für mich bereit gestellt. Der Cidre kommt zum Durstlöschen an diesem heißen Sommertag gerade recht. Besonders schön auf der Terrasse. Cidre und Vogelgezwitscher begleiten mich in die kurze Nacht.

Ein Border Collie sitzt zwischen zwei Sofas im Eco-Gîte de Lénault.
Total gemütlich ist der großzügige Wohn-Essbereich.

23. Juni: Früh sind wir aus den Federn und nutzen die Morgenstunden für einen erfrischenden Spaziergang. Es ist keine Selbstverständlichkeit in der Normandie, dass Ihr einfach irgendwo losmarschieren könnt – doch in Lénault müsst Ihr nur durchs Entengehege und seid sofort auf einem Wanderweg. Auch die kleinen Straßen sind nicht so stark befahren, dass Ihr um Leib und Leben bangen müsstet. Am Horizont ertönt Hundegebell und direkt an der Zufahrt zu unserem Ferienhaus begegnet uns eine lautstarke Dackelzucht. Nach dem ausgiebigen Gassi machen wir Fotos auf dem Hof und im Inneren des Ferienhauses. Wir erspähen erstmals Boris, das Schwein. Der freundliche Kune-Kune-Eber ist im hohen Gras perfekt getarnt und nur durch das genussvolle Schmatzen wirklich lokalisierbar. Gegen Mittag brechen wir auf und lassen uns durch die Suisse Normande treiben. Unser erster Stop ist die kleine Kapelle Saint Roch mit ihren ungewöhnlichen Fresken, wir schlendern durch das Städtchen Pont d'Ouilly und quälen uns in der großen Mittagshitze zu den wirklich spektakulären Felsen Roche d’Oëtre. Zu guter letzt inspizieren wir noch die mittelalterliche Ruine Château Ganne. Einen ausführlichen Bericht zur Suisse Normande gibt es demnächst unter den Touren zu lesen. Auf dem Heimweg können wir den Verlockungen der Cave de la Loterie nicht widerstehen und nehmen schnell ein bisschen Cidre und Käse mit – in Bioqualität, versteht sich. Als wir wieder auf dem Hof sind, sind wir kaputt – weder Idgie noch ich sind für Temperaturen über 25 Grad "gebaut" und Ben ist ja ohnehin der "faule Hund". Ich habe mal (endlich mal wieder) wieder Zeit und Muse zum Lesen, die Hunde lümmeln sich in der Ecke und später unter dem Terrassentisch. Mitten in der Nacht treten wir vor die Tür und sehen – die Milchstraße. So ganz ohne Lichtverschmutzung, klar und hell, weit entfernt und doch so nah, zum Anfassen nah.

Eine Ente im Hof des Eco-Gîte de Lénault in der Normandie.
Glückliche Enten, Hühner, Schweine und Schafe – so wie rund um den Eco-Gîte sollten Tiere leben.

24. Juni: Heute zieht es uns früh auf die Straße, wir wollen nach Falaise. Zum mal eben kurz hinfahren ist die Stadt von uns aus zu weit und dann kann man nicht einmal die Burg zusammen mit Hund besuchen, war mehrfach im Internet geschrieben worden. Welche Überraschung, als wir in die Stadt kommen und ich mich mit der Kamera an Burg und Stadtmauerhäuschen festsaugen kann. Und die Außenanlagen dürft Ihr durchaus mit Hund betreten, nur ins Museum geht es (wie in alle Museen der Stadt) nicht mit Hund. Aber wer braucht schon Museen? Auch der Rest der Stadt ist durchaus sehenswert, Falaise ist eine sehr positive Überraschung und defintiv einen Abstecher wert. Zu Falaise gibt es demnächst einen eigenen Beitrag bei den Sehenswürdigkeiten. Der Rest des Tages steht unter dem Motto: Wie finde ich an einem schulfreien Mittwochnachmittag einen nicht überlaufenen Platz am Wasser? Nachdem wir schließlich aufgegeben haben, chillen wir noch ein bisschen in und vor dem Ferienhaus. Und das ist das, was ich gebraucht habe. Die Ruhe, den Frieden. Ein paar Worte mit Rosie wechseln. Runterkommen. Erst jetzt merke ich so richtig, wie diese ganze Coronazeit mir zugesetzt hat. Und hier tanke ich auf. Hoffnung und Lebensmut. Rosie und Simon haben hier wirklich etwas besonderes geschaffen. Sie leben in vollkommener Harmonie mit sich, ihren mittlerweile großen Söhnen, den Tieren, der Natur.

Ihr Konzept beruht auch darauf, dass Ihr hier "Urlaub auf dem Bauernhof" machen könnt. Eure Kinder können völlig frei umhertollen und finden zudem tolle Spielmöglichkeiten. Oder sie dürfen mit Eier sammeln gehen. Am dritten Tag habe ich auch die Hunde frei laufen lassen – solange alle Tiergehege geschlossen sind, kann kaum etwas passieren (außer dass Ben in seine eigene Welt abtaucht und vergisst, dass er eigentlich ein gut erzogener Collie ist). Rosie animiert die Menschen, ihre eigene Tiere zu halten, das eigene Gemüse anzubauen und mehr "Grün" ins alltägliche Leben zu bringen. Vieles davon ist in Coronazeiten auf dem Hof nicht umsetzbar, aber Ihr könnt dennoch diese besondere Atmosphäre des Ortes spüren. Da es mir aber zum Wandern zu warm war, werde ich bestimmt im nächsten Frühjahr wieder kommen und dann die gesamte Magie des Eco-Gîte mitnehmen.

Das gibt es im Umkreis zu sehen

Panoramabild der Burganlage in Falaise in der Normandie.
Die beeindruckende Festungsanlage in Falaise.

Der Eco-Gîte liegt ideal, wenn Ihr die nähere Umgebung der Suisse Normande erkunden wollt. Auch der Perche liegt noch in Reichweite für einen Tagesausflug. Meine Top-Tipps:

  • Die Suisse Normande mit ihrer Vielzahl an Outdoor-Sportaktivitäten wie Kajak fahren, Bungee springen, Paragliden, Rad fahren oder Wandern. Mopedfahrer kommen auf den kurvigen und hügeligen Strecken ebenfalls voll auf ihre Kosten. Außerdem könnt Ihr wertvolles Natur- und Kulturerbe entdecken. Ein besonderes Highlight ist zudem der Mont Cerisy.
  • Der Abstecher ins rund 45 Kilometer entfernte Falaise hat mich total inspiriert.
  • Auch Bayeux ist in nur rund einer Stunde Fahrt zu erreichen.
  • Urbanes Flair könnt Ihr in Caen erleben, das ebenfalls nur eine dreiviertel Fahrtstunde entfernt liegt.
  • Der nächste Strand mit ausgewiesenem Hundestrand ist Ouistreham, in das Ihr über die A 84 schnell gelangt.
  • Rund eine Stunde braucht Ihr, um das berühmte Gestüt Haras national du Pin zu erreichen.
  • Zwei Stunden Fahrtzeit müsst Ihr für einen Besuch in Bellême und dem Naturpark Perche einplanen.
  • In anderthalb Stunden seid Ihr am Mont-Saint-Michel.
Die Burgruine auf dem Mont Cerisy bietet einen fantastischen Ausblick über die Bocage-Landschaften in der Normandie.
Der Mont Cerisy ist ein großartiges Gassi-Gebiet.

In diesen Fällen ist ein Aufenthalt im Eco-Gîte wie für Euch gemacht

Gehört Ihr zur Zielgruppe von Rosie und ihrer Familie? Findet es heraus:

  • Ihr interessiert Euch für Themen wie Nachhaltigkeit und Selbstversorgung und freut Euch, wenn Ente und Katze an Eurer Haustür vorbei laufen.
  • Ihr habt kleine Kinder, denen Ihr die Natur zeigen wollt.
  • Ihr braucht keinen Fernseher (den gibts nämlich nicht, was ich super-wohltuend empfand; WLAN ist vorhanden).
  • Eure Hunde sind so gut erzogen, dass sie nicht auf die Couch und nicht in den ersten Stock gehen (Notfalldecken gibt es für die Sofas, für die Treppe ein Trenngitter).
  • Ihr entdeckt gerne authentische Produkte und Lebensmittel, die Ihr ab Hof oder auf dem Markt kaufen könnt.
  • Ihr wollt verschiedene Outdoor-Aktivitäten testen oder wandern.
  • Ihr liebt die absolute Stille.
  • Ihr wollt in Ruhe den Jahreswechsel verbringen: An Silvester ist kein Feuerwerk zu hören (ist aber in Zukunft NIE ganz auszuschließen). Allerdings wird im Calvados im Herbst/Winter, vor allem an den Wochenenden, gejagt.

Darum solltet Ihr ein Ferienhaus über Naturhäuschen buchen

Gefällt Euch das Konzept von Naturhäuschen? Ich finde die Idee sehr sympathisch, für jede gebuchte Nacht einen Baum zu pflanzen. Außerdem gibt es auf der Plattform außergewöhnliche Unterkünfte, die ich so auf noch keiner anderen Vermittlungsplattform gefunden habe – vielleicht ist ja Euer Traumhaus mit dabei!

Transparenzhinweise

* Diese Reise ist durch Zusammenarbeit mit Naturhäuschen entstanden, die einen Großteil meiner Übernachtungskosten im Eco-Gite übernommen haben. Meinen Bericht hat das nicht beeinflusst.

** Von Rosie Hill, der Besitzerin des Eco-Gîte, habe ich keinerlei Vergütung erhalten. Ich habe mich einfach (sau-)wohlgefühlt!

*** Alle weiteren Tipps sind ebenfalls unbezahlte Werbung und nach bestem Wissen recherchiert.

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